UWS: Effiziente Heizungswasseraufbereitung - Warum Mischbettharze mehr leisten müssen als nur entsalzen
In Heizungsanlagen enthaltene Salze und Mineralien wie Calcium, Magnesium, Chlorid oder Sulfat können Korrosion, Ablagerungen und Funktionsstörungen verursachen. Durch den Einsatz von Mischbettharzen werden diese gelösten Stoffe mittels Ionenaustausch aus dem Wasser entfernt. Das Ergebnis ist nahezu vollentsalztes Heizungswasser mit deutlich reduzierter Leitfähigkeit.
Für einen nachhaltigen Schutz moderner Heizsysteme reicht eine niedrige Leitfähigkeit jedoch allein nicht aus. Ebenso wichtig ist ein stabiler pH-Wert, der optimal auf die eingesetzten Materialien abgestimmt ist. Nur so lassen sich Korrosionsprozesse dauerhaft minimieren und unterschiedliche Werkstoffe innerhalb einer Anlage zuverlässig schützen.
Mit dem speziell entwickelten Mischbettharz „Vadion pH-Control“ kombiniert UWS beide Anforderungen in einem Schritt: die Entsalzung des Heizungswassers sowie die gezielte Stabilisierung des pH-Werts. Dadurch entsteht ein systemgerechtes Heizungswasser, das die Voraussetzungen für einen sicheren und langlebigen Anlagenbetrieb schafft.
Die Lösung eignet sich sowohl für die Erstbefüllung neuer Heizungsanlagen als auch für die Optimierung bestehender Systeme im laufenden Betrieb. Besonders in komplexen Anlagen mit verschiedenen Werkstoffen trägt die Kombination aus geringer Leitfähigkeit und kontrolliertem pH-Wert dazu bei, Korrosion und Schäden nachhaltig zu reduzieren.
„Eine moderne Heizungswasseraufbereitung muss heute ganzheitlich betrachtet werden. Entscheidend ist das Zusammenspiel aller Wasserparameter, um Anlagen langfristig effizient und sicher zu betreiben“, erklärt die UWS Technologie GmbH.







