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Wer andere zu leiten strebt, muß fähig sein, viel zu entbehren.,    J. W. von Goethe

26.11.2020

Meldung

09.10.2020: Windhager: Geld vom Staat für neue Heizung nutzen

45 % Förderung bei Austausch alter Ölheizungen
Heizen mit Holzpellets: Der BioWIN2 von Windhager bietet innovative Technik mit höchstem Komfort
Bild: Windhager Zentralheizung GmbH, Gersthofen

Wer heute sein Eigenheim thermisch saniert, eine neue, umweltfreundliche Heizung installieren lässt oder auch ein neues Haus baut, kann von den höchsten jemals gewährten staatlichen Förderungen profitieren. Seit dem 1. Januar 2020 sind die Änderungen des Marktanreizprogramms für erneuerbare Wärme (MAP) in Kraft getreten.

Hausbesitzer, die sich jetzt für eine moderne Holzheizung oder eine Wärmepumpenanlage von Windhager entscheiden, erhalten vom Staat einen Zuschuss von 35 % der Brutto-Investitionskosten. Besonders attraktiv sind die neuen Förderkonditionen für den Austausch alter Ölheizkessel: Hier werden 45 % der Investitionssumme bezuschusst. Im Neubau sind die Brennwertnutzung oder der Einbau eines Partikelabscheiders Voraussetzung für die staatlichen Zuwendungen. Auch hier werden 35 % gefördert.

Was wird gefördert?

  • Anschaffungskosten für die neue Heizung
  • Kosten der Installation, Einstellung und Inbetriebnahme der neuen Heizung

Darüber hinaus folgende notwendige Maßnahmen in unmittelbarem Zusammenhang mit der Installation und Inbetriebnahme der neuen Heizung:

  • Deinstallation und Entsorgung der Altanlage inkl. ggf. Tanks
  • Optimierung des Heizungsverteilsystems (Anschaffung und Installation von Flächenheizkörpern, Verrohrung, Hydraulischer Abgleich, Einstellen der Heizkurve etc.)
  • notwendige Wanddurchbrüche
  • Erdbohrungen zur Erschließung der Wärmequelle bei Wärmepumpen
  • Schornsteinsanierung
  • Anschaffung und Installation von Speichern bzw. Pufferspeichern
  • Kosten für die Errichtung eines Staubabscheiders oder einer Einrichtung zur Brennwertnutzung bei Biomasseanlagen
  • Ausgaben für die Einbindung von Experten für die Fachplanung und Baubegleitung des Einbaus der geförderten Anlage

Die maximal förderfähigen Kosten sind auf 50.000 Euro pro Wohneinheit begrenzt.

Der Förderantrag muss vor Auftragsvergabe beim BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) online gestellt werden. Direkt nach der Eingangsbestätigung können die Maßnahmen in Angriff genommen werden. Unterstützung erhalten umstiegswillige Heizungsbetreiber beim Förder-Service + von Windhager, wo ihnen Spezialisten mit ihrem Knowhow mit Rat und Tat zur Seite stehen.

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