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Der Mann, der das Geldproblem löst, hat für die Menschheit mehr getan als die Feldherren aller Zeiten.    Henry Ford I.

16.10.2021

 Pressemeldung  11.10.2021

Viessmann: Zum Energiemix der Zukunft gehören Elektronen und Moleküle!

Deutsche Energie-Agentur stellt in Studie klar: Wir brauchen mehr Effizienz, mehr grünen Strom, aber auch grünen Wasserstoff und grüne flüssige Energieträger • Co2-Speicher wie Wälder müssen heflen, die deutschen Klimaziele bis 2045 zu erreichen • Zahlreiche Hausaufgaben für die neue Bundesregierung • Klimaspezialist Viessmann stellt schon jetzt alle technischen Lösungen zur Verfügung
Strombasierte Technologien wie Photovoltaik und Wärmepumpen sowie der Einsatz von Wasserstoff gehören zum Energiemix der Zukunft im Wärmemarkt.

“Die 2020er Jahre sind eine Dekade der Weichenstellungen. Es gilt jetzt, die passenden Rahmenbedingungen zu schaffen und die wesentlichen Maßnahmen einzuleiten, um Innovationen und Investitionen zu fördern.” So heißt es in der Zusammenfassung der mit großer Spannung erwarteten dena-Leitstudie, die heute in Berlin vorgestellt wurde. Weiter heißt es: “... den Weg zur Klimaneutralität zu einer klimapolitischen und wirtschaftlichen Erfolgsgeschichte zu machen.” Ganz klar wird das Ergebnis zusammengefasst: Zum Energiemix der Zukunft gehören Elektronen und Moleküle! Dies gilt nicht nur für Industrie und Verkehr, sondern auch für den Wärmemarkt.

Die Studie der Deutschen Energie-Agentur (dena) setzt bei den notwendigen Maßnahmen, um Klimaneutralität bis 2045 zu erreichen, auf vier Säulen: 

  • große Anstrengungen bei der Energieeffizienz,
  • umfassende direkte Nutzung erneuerbarer Energien,
  • breiter Einsatz von Powerfuels wie Wasserstoff oder erneuerbare flüssige Energieträger
  • und die Erschließung von natürlichen und technischen CO2-Speichern – also Wälder oder unterirdische Kavernen.

Zu den vorgenannten vier Säulen hat die dena in ihrer Studie zahlreiche Maßnahmen mit exakten Zielgrößen versehen. So wird zum Beispiel im Gebäudesektor der Steigerung der Energieeffizienz eine besondere Bedeutung beigemessen. Insbesondere die zur Effizienzsteigerung nötige Sanierungsrate des Gebäudebestands müsse bis 2030 jährlich um 0,1 Prozentpunkte gesteigert werden und dann auf diesem hohen Niveau verbleiben. In der Studie weist die dena insbesondere auf die Notwendigkeit hin, den veralteten Heizungsanlagenbestand zu erneuern, um so Energie und Kosten einzusparen. So ist laut dena jede zweite deutsche Heizung älter als 15 Jahre und müsste dringend ausgetauscht werden.

“Die dena Leitstudie zeigt dass Klimaneutralität in Gebäude machbar ist! Mit unserem integrierten Viessmann Lösungsangebot sind wir schon jetzt perfekt aufgestellt, um die Herausforderungen im Gebäudebestand mit individuellen Lösungen zu meistern”, sagt dazu Dr. Frank Voßloh, Geschäftsführer der Viessmann Deutschland GmbH. Positiv bewertet er, dass in der Studie die zunehmende Bedeutung des Stroms durch den stärkeren Einsatz von Wärmepumpen aufgezeigt wird, gleichzeitig aber den molekularen Energieträgern wie Wasserstoff, aber auch Biomethan oder flüssigen Energieträgern aus erneuerbaren Quellen eine wichtige Rolle beigemessen wird.

Viessmann investiert in strom- und gasbasierte Technologien 

Bei strombasierten Technologien investiert Viessmann massiv in die neue Generation von Wärmepumpen. Diese werden mit nachhaltigen Kältemitteln betrieben, sie arbeiten flüsterleise und verfügen über eine optimierte Stromnutzung. Darüber hinaus ist es ideal, sie mit der Photovoltaik-Anlage vor Ort und einem Stromspeicher zu einem System zu verbinden, das den Eigenverbrauch steigert. Wenn all’ diese Kriterien erfüllt sind, ist eine erfolgreiche Markteinführung garantiert.

Viessmann investiert auch in gasbasierte Technologien, um Gasbrennwertgeräte so zu entwickeln, dass sie jederzeit ohne großen Aufwand auf erneuerbare Energieträger umgestellt werden können. So vermeiden wir die dauerhafte Nutzung von fossilen Energien. Viessmann Technik kann heute schon Wasserstoffbeimischungen in Gasbrennwertgeräten von bis zu 30 Grad in wohlige Wärme oder warmes Wasser wandeln. Zurzeit laufen Entwicklungsarbeiten an Gasbrennwertgeräten, die in naher Zukunft bis zu 100 Prozent mit Wasserstoff  betrieben werden können.

So kann der Gebäudesektor als größter Verbraucher mit einem Anteil von rund 40 Prozent der Endenergie schon jetzt seinen Beitrag zur Energieeffizienz und zur Steigerung des Anteils erneuerbarer Energien leisten.

“Ich bin überzeugt, dass wir mit einem breit aufgestellten Energiemix und einem marktwirtschaftlichen Ansatz die Klimaziele in Deutschland zu sozial verträglichen Kosten erreichen werden”, sagte Dr. Frank Voßloh abschließend. Das Familienunternehmen Viessmann werde mit aller Kraft weiter daran arbeiten, unseren Planeten als lebenswerten Raum für zukünftige Generationen zu erhalten und die dazu notwendigen Technologien zur Verfügung zu stellen.

Viessmann Werke GmbH & Co. KG
Viessmann Werke GmbH & Co. KG
Viessmannstraße 1
35108 Allendorf (Eder)
Deutschland
Telefon:  06452 -70-0

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