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25.11.2020

Meldung

03.11.2020: MdB Florian Oßner besucht Lüftungsgeräte-Produktion der WOLF GmbH in Mainburg

Lüftungstechnik gegen Corona
Konnten sich selbst von der Wirksamkeit der Raumluftanlagen überzeugen. Die Heimatabgeordneten Petra Högl (Landtag) und Florian Oßner (Bundestag) mit Wolf-Geschäftsführer Christian Amann (rechts) und Bernhard Steppe, Geschäftsführer Vertrieb.

Lüftung ist eines der zentralen Elemente, um die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen. Vor diesem Hintergrund informierte sich der CSU-Bundestagsabgeordnete Florian Oßner bei der WOLF GmbH, einem der führenden Systemanbieter von Heizungs- und Lüftungssystemen, über technische Lösungen und deren Anwendungsmöglichkeiten in Pandemie-Zeiten. Zugleich erhielt der Bundestagsabgeordnete bei einem Werksrundgang Einblicke in die Serienproduktion des neuen Luftreinigers „AirPurifier“.

Im Gespräch mit Bernhard Steppe, Geschäftsführer Vertrieb bei der WOLF GmbH, tauschte sich der Direktabgeordnete für die Region Kelheim und Landshut sowie Mitglied im Bundesausschuss für Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen über die Einsatzmöglichkeiten von Lüftungssystemen gerade in Zeiten der Corona-Pandemie aus. Besonders in Bereichen, wo sich viele Menschen auf relativ engem Raum befinden wie in Schulen, Kitas, Pflegeeinrichtungen, Büros oder Restaurants ist eine hygienische Raumluft zwingend erforderlich, um Ansteckungen zu vermeiden.

Die WOLF GmbH produziert an ihrem Standort in Mainburg hochwertige und professionelle Raumlufttechnische (RLT)-Anlagen. Korrekt geplante und ordnungsgemäß betriebene RLT-Anlagen sorgen für einen ausreichenden Austausch von verbrauchter Raumluft durch Frischluft und eine effiziente Filterung. Damit tragen sie entscheidend zu einer hohen Luftqualität und somit zu einem gesunden Raumklima im Gebäude bei. Des Weiteren startete WOLF Ende Oktober die Serienfertigung ihres neuen Luftreinigers „AirPurifier“, ein platzsparendes und sofort einsatzfähiges Umluftgerät zur Filterung von Aerosolen, und damit auch von Viren, Bakterien, Staub und Pollen. Das Gerät eignet sich für Innenräume mit unzureichender Lüftung in öffentlichen und gewerblichen Gebäuden.

„Wir haben uns intensiv auf die Produktion großer Stückzahlen unseres neuen Luftreinigers vorbereitet, um möglichst viele Klassenräume noch vor dem Winter ausrüsten zu können. Für einen flächendeckenden Einsatz braucht die Industrie Planungs- und Investitionssicherheit. Der Freistaat Bayern hat hier vorgelegt und als erstes Bundesland Gelder bereitgestellt, um schlecht zu belüftende Klassenräume mit Luftreinigungsgeräten auszustatten. Auch andere Bundesländer haben mittlerweile nachgezogen. Es ist wichtig, dass die Politik klare Signale setzt, damit wir unsere Produktion rechtzeitig auf die erwartenden hohen Bedarfe ausrüsten können. Sonst rennt uns die Zeit davon. Deshalb ist der Austausch zwischen Hersteller und Politik wichtig“, sagt Bernhard Steppe, Geschäftsführung Vertrieb bei der WOLF GmbH.

Der Bundestagsabgeordnete Florian Oßner sagte dem Raumluftexperten bei seinem Besuch seine Unterstützung zu: „Die Corona-Pandemie stellt die Bildungseinrichtungen vor extreme Herausforderungen. Oberste Priorität hat die Gesundheit der Kinder und des Personals. Es ist jetzt an der Zeit zu Handeln. Die Firma Wolf ist nicht nur der größte Arbeitgeber in der Region, sie sorgt durch ihre Lüftungslösungen gleichzeitig auch für gesunde Raumluft.“

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