02.12.2022  Pressemeldung Alle News von Interdomus

interdomus Haustechnik Akademie

Junge Unternehmer lernen, wie ihr Fachbetrieb zur Marke wird.

„Im Kern  geht es darum, dem Unternehmen eine klare Struktur zu geben, um sich langfristig am Markt behaupten zu können“, umschreibt Stefan Ehrhard, Geschäftsführer von interdomus Haustechnik die Inhalte des dritten Blocks der interdomus Haustechnik Akademie. Seit August werden 11 angehende SHK-Unternehmer von Lutz Grünbeck, Geschäftsführer Denkanstöße GmbH und Coach der interdomus Akademie, und 11 weiteren Experten in einer zweijährigen Weiterbildung zum Unternehmer ausgebildet. Vom 24. bis 26. November kamen die Teilnehmer das letzte Mal in diesem Jahr in Frankfurt am Main zusammen.

Zu Beginn der zweieinhalbtägigen Veranstaltung wurden in der Gruppe die Ergebnisse der Hausaufgaben präsentiert und besprochen. „Wir haben uns zuletzt mit der Methode Selbstcoaching befasst“, berichtet Lutz Grünbeck. Um die Prinzipien des Selbstcoaching zu vertiefen, waren die Unternehmer aufgefordert die eigenen Kernaufgaben und die ihrer Mitarbeiter (Unternehmer, Meister und Fachkräfte) zu definieren, in eine Struktur zu bringen und in Prioritäten aufzuteilen. „Bei dem Prozess waren sie gefordert, ihre eigene Denkweise zu hinterfragen und die Sichtweise der Kollegen einzunehmen“, erklärt Lutz Grünbeck weiter. Dank des Selbstcoachings sollen die jungen Unternehmer Klarheit erhalten über die Struktur des Unternehmens, die Stärken und Schwächen aber auch über das unternehmerische Ziel.

Mit der gewonnen Klarheit ging es am zweiten Tag um das Thema Markenbildung. Alessa Callenberg und Torsten Racky von der Digitalagentur MIYU waren als Referenten eingeladen, um den Teilnehmern die Relevanz einer guten Markenkommunikation zu vermitteln. „Im ersten Stepp ging es um das Basisverständnis, also was ist eine Marke und wie wirkt sie  nach innen auf die Mitarbeitern und nach außen auf die Kunden und wie in der Branche“, erklärt Alessa Callenberg, Leiterin Kundenberatung MIYU. In kleinen Workshops mussten die Teilnehmer dann die Markenwerte ihrer Fachbetriebe definieren und darauf aufbauend einen Claim für das Unternehmen entwickeln. Im zweiten Stepp stand die Aussagekraft des Logo ganz allgemein im Fokus. „Mit diesem Wissen im Hinterkopf wollten wir dann von den Unternehmern wissen, ob sie der Meinung sind, dass ihr derzeitiges Logo auch wirklich zu ihnen passt“, berichtet Alessa Callenberg weiter. Als letzte Aufgabe sollten die Teilnehmer ihre Touchpoints entlang einer Costumer Journey definieren, „um sie noch ein bisschen mehr für das Thema der Markenkommunikation zu sensibilisieren“, erklärt Alessa Callenberg.

„Die jungen Unternehmer haben sehr engagiert mitgearbeitet“, resümiert Torsten Racky, Geschäftsführer bei MIYU. „Besonders gefreut hat uns, dass wir ihnen viele wertvolle Impulse für ihr zukünftiges Handeln im Bereich Marketing und Kommunikation mitgeben konnten.“ Aber auch die Teilnehmer bedankten sich bei den Marketingexperten. Dafür, dass sie das komplexe Thema so kurzweilig und praxisnah vermittelt haben. Und damit die jungen Unternehmer die positive Energie auf jeden Fall mit in den Betriebsalltag nehmen, gab es von Alessa Callenberg und Torsten Racky auch nach diesem Block eine (Haus)aufgabe: Sie können sich zum Beispiel in dem sehr relevanten Bereich des Employer Branding überlegen, was ihren Fachbetrieb zu einem attraktiven Arbeitgeber macht. Oder das neu gewonnene Wissen über ihre Marke anwenden, indem sie sich mit ihrem Social Media Auftritt beschäftigen und Posts erstellen.

Stefan Ehrhard verfolgt die Fortschritte der jungen Unternehmer und Unternehmerinnen mit großer Freude: „Die Unternehmensnachfolge ist und bleibt in der SHK-Branche eine der größten Herausforderungen. Wir freuen uns, unseren Mitgliedern mit der interdomus Haustechnik Akademie hier eine professionelle Lösung anbieten zu können.“ Der nächste Block der interdomus Akademie findet im Februar 2023 in Frankfurt statt.

Interdomus Haustechnik GmbH & Co.
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