Verbraucher sollten sich Unterstützung für die Wahl der richtigen Heizung suchen. Abwarten ist zumeist die schlechteste Op­tion. © Deutsches Pelletinstitut
14.05.2026  Pressemeldung Alle News von DEPI

DEPI: Welche Heizung ist die richtige?

Online-Tool unterstützt bei der Wahl des richtigen Heizsystems

Frühjahr und Sommer sind ideal für den Heizungstausch. Die Heizperi­ode ist beendet und notwendige Arbeiten lassen sich ohne Zeitdruck umsetzen. Wer früh­zeitig handelt, startet zudem mit einer modernen Anlage in die nächste Heizsaison. Doch welche Heizmethode passt zum Eigenheim? Um Verbraucher bei dieser wichtigen Entschei­dung zu begleiten, stellt das Deutsche Pelletinstitut (DEPI) ein kostenloses Online-Tool be­reit. Nach wenigen Klicks bekommen Ratsuchende erste Hinweise, welche Heizlösungen zu den eingegebenen Anforderungen passen. Neben Fragen zur Nachhaltigkeit spielen auch Kriterien wie Anschaffungs- und Wartungskosten sowie der Installationsaufwand eine Rolle. Das DEPI empfiehlt anschließend immer die Beratung durch Fachbetriebe oder Ener­gieberater.

„Viele Verbraucher wünschen sich eine Heizlösung, die bezahlbar, zuverlässig und langfristig plan­bar ist. Genau hier setzt unser Online-Tool an: Es bietet eine erste Orientierung und hilft dabei, un­terschiedliche Technologien besser einzuordnen“, erklärt Martin Bentele, Geschäftsführer des DEPI.

Bei der Wahl des Heizsystems spielen für Hauseigentümer vor allem praktische Fragen eine wich­tige Rolle. Laut der DEPI-Umfrage „Heizen mit Pellets“ achten Verbraucher besonders auf An- schaffungs- und Betriebskosten, einen überschaubaren Installationsaufwand sowie eine zuverläs­sige und langfristig sichere Wärmeversorgung. Auch die Unabhängigkeit von internationalen Kri­sen und schwankenden Energiepreisen gewinnt zunehmend an Bedeutung.

Pelletheizungen sind sinnvolle Alternative

Pelletheizungen bieten hier einige Vorteile: Holzpellets werden überwiegend regional produziert, Deutschland ist der größte Pelletproduzent Europas. Dadurch ist die Wärmeversorgung deutlich weniger von geopolitischen Entwicklungen abhängig als bei Öl oder Erdgas. Gleichzeitig stammt ein großer Teil der eingesetzten Heiztechnik aus Deutschland und Österreich, wodurch Wert­schöpfung und Know-how im europäischen Wirtschaftsraum bleiben.

Entscheidungshilfe zeigt Optionen

Das kostenlose Tool liefert nach wenigen Angaben eine Einschätzung, ob beispielsweise eine Pel­letheizung, eine Wärmepumpe oder eine Kombination mit Solarthermie für das jeweilige Gebäude geeignet ist. Zusätzlich erhalten Nutzer Hinweise zu möglichen Förderangeboten und weiterfüh­rende Informationen.

Der Online-Fragebogen steht unter www.depi.de/welche-heizung zur Verfügung. Er dient als erste Orientierung und ersetzt keine individuelle Beratung durch Fachbetriebe oder Energieberater. In­formationen zu geschulten Heizungsbauern für moderne Pelletheizungen finden Interessierte in der Postleitzahlsuche auf der DEPI-Webseite.

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