Denkschubser   |   

Dem Lorbeer verdanke ich nichts an Wissen, wohl aber viel an Neid und Anfeindung.    Francesco Petrarca

27.01.2022

 Pressemeldung  13.01.2022

DEPI: Deutschland kann sich selbst versorgen

Pelletheizungen werden immer beliebter. Je mehr klimafreundliche Heizsysteme in Betrieb genommen werden, desto größer der Bedarf an den kleinen Holzpresslingen. Was oft nicht bekannt ist: Deutschland ist Pelletproduzent Nr. 1 in Europa. Was bedeutet das für die Versorgungssicherheit?
Pellets werden in Deutschland zu rund 90 Prozent aus Sä-gespänen und Resthölzern hergestellt. Die restlichen 10 Prozent stammen aus dem Holzeinschlag oder sind Restholz, das bei der Durchforstung anfällt. Altholz wird nicht zu Holzpellets verarbeitet, weil damit u.a. die strengen Vorschriften zur Luftreinhaltung nicht eingehalten werden können. Genauso wenig wird Schnitt- und Bauholz eingesetzt, das zu höherwertigen Produkten verarbeitet wird. © Deutsches Pelletinstitut

Holz ist ein wertvoller Rohstoff, der in den nachhaltig bewirtschafteten Wäldern reichlich vorhanden ist. Die Pelletproduktion ist aus Qualitätsgründen auf reine Holzspäne und Hackschnitzel angewiesen, wie sie in Deutschland in Sägewerken anfallen. Diese Reste aus der Holzproduktion werden heute immer öfter zu einem klimafreundlichen Energieträger veredelt. Bis zu 7 Millionen Tonnen Sägespäne stehen jährlich im Durchschnitt zu Verfügung, von denen aktuell nur 3 Millionen Tonnen zur Pelletproduktion genutzt werden. Auf dieser Rohstoffbasis kann sich Deutschland auch in Zukunft selbst mit Pellets versorgen.
Weitere Informationen und Materialien:

Deutsches Pelletinstituts GmbH
Deutsches Pelletinstituts GmbH
Neustädtische Kirchstraße 8
10117 Berlin
Deutschland
Telefon:  030 - 6881599 - 55

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