Keine Schnittstelle? Trotzdem automatisieren.
Die Branchensoftware läuft. Der Kalender läuft. Vielleicht gibt es noch ein Tool fürs E-Mail-Marketing oder für Aufgaben. Aber sobald diese Systeme zusammenspielen sollen, beginnt der Ärger: Es fehlt eine Schnittstelle – oder die Einrichtung wäre teuer, kompliziert und im Alltag kaum umsetzbar.
Darum möchten wir Ihnen heute den Klickmeister unter einem ganz bestimmten Blickwinkel vorstellen:
Automatisieren, auch wenn keine Schnittstelle da ist.
Der Klickmeister arbeitet direkt in Ihrer bestehenden Software. Er führt die Schritte so aus, wie ein Mitarbeiter es auch tun würde: öffnen, klicken, eintragen, prüfen, verschicken. Dadurch kann er sogar „von Hand“ Software A mit Software B verbinden – ohne dass Sie Ihre Software wechseln oder ein großes IT-Projekt starten müssen.
Das ist für viele Betriebe der eigentliche Hebel:
Nicht erst alles neu denken.
Nicht erst Systeme austauschen.
Nicht erst monatelang Schnittstellen planen.
Sondern mit dem arbeiten, was heute schon da ist – und genau darin wiederkehrende Abläufe automatisieren. Typische Einsatzbereiche sind laut Seite zum Beispiel Branchensoftware, Kalender, E-Mail-Marketing, Aufgaben- und Prozessübersichten sowie Automatisierungsbausteine.
Ihr Nutzen im Alltag:
- keine neue Software-Landschaft aufbauen
- kein großer Umbau der bestehenden Arbeitsweise
- wiederkehrende Schritte automatisch erledigen lassen
- weniger manuelle Klickarbeit im Büro
- spürbare Entlastung für Ihr Team
Und auch wichtige Einwände sind auf der Seite klar beantwortet: Der Klickbot speichert keine Daten, es findet keine Übermittlung von Kundendaten an eLearningPlus statt, und laut FAQ kann der Bot in der Regel innerhalb weniger Tage nach dem Onboarding eingerichtet werden.
Kurz gesagt:
Wenn die Schnittstelle fehlt, muss die Automatisierung nicht scheitern.
Dann braucht es einen Bot, der Ihre Programme einfach bedient.
Wenn Sie möchten, können Sie den Klickmeister hier kennen lernen:
e-learning-plus.de/technik/rpa-bot







