
Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter MdB besucht Hansgrohe
Wie können Industrieunternehmen Nachhaltigkeit, Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung erfolgreich miteinander verbinden? Diese Frage stand im Mittelpunkt des Besuchs der Parlamentarischen Staatssekretärin beim Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz, Rita Schwarzelühr-Sutter, bei der Hansgrohe Group in Schiltach. In der
Unternehmensausstellung in der Aquademie und am Produktionsstandort Schiltach West erhielt sie Einblicke in die Entwicklung wassersparender Technologien sowie in nachhaltige Fertigungsprozesse. Die Gespräche konzentrierten sich auf die Herausforderungen und Chancen einer nachhaltigen industriellen Transformation in Deutschland und Europa.
Innovationen für verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen
Im Mittelpunkt standen Lösungen, mit denen sich Wasser- und Energieverbrauch bei Armaturen und Brausen reduzieren lassen. Zudem informierte sich die Staatssekretärin über die Nachhaltigkeitsstrategie des Unternehmens und den Beitrag innovativer Technologien zum Schutz wichtiger Ressourcen.
„Wir erleben aktuell, wie wichtig ein verantwortungsvoller Umgang mit Wasser für unsere Versorgungssicherheit ist. Mit der Nationalen Wasserstrategie stärken wir das Bewusstsein für den Wert dieser Ressource. Hansgrohe zeigt, dass sich Wassersparen und Komfort erfolgreich verbinden lassen.
Solche Innovationen fördern einen nachhaltigen Umgang mit Wasser, stärken den Wirtschaftsstandort Deutschland und sichern Arbeitsplätze“, sagte Rita Schwarzelühr-Sutter.
Beim anschließenden Gespräch mit Hans Jürgen Kalmbach, dem Vorstandvorsitzenden der Hansgrohe Group und Produktionsvorstand Frank Semling standen die Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandorts Deutschland, nachhaltige Produktion und die Zukunft von Arbeitsplätzen im Fokus.
„Der Dialog zwischen Politik und Unternehmen ist entscheidend, um die Transformation der Wirtschaft und des Staates gemeinsam erfolgreich zu gestalten“, sagte Hans Jürgen Kalmbach. „Wir freuen uns über das Interesse von Frau Schwarzelühr-Sutter an unseren Innovationen, Produktionsstandorten und den Menschen, die täglich zu unserem Unternehmenserfolg beitragen.“






