Zehn Punkte für individuellen Klimakomfort: Für die Klimatisierung von zwei Gästezimmern in seinem Ferienhaus in Spanien entschied sich Let’s Dance-Juror Joachim Llambi für das x-fresh Multi Split System von KERMI. Das Außengerät x- fresh outdoor multi 53R (im Bild zu sehen) mit 5,3 kW Nennkühlleistung versorgt zwei x-fresh indoor highwall eco 29SR. Durch die Multi-Split-Lösung genügt ein Außengerät, um beide Räume unabhängig voneinander zu klimatisieren. Bild: Kermi GmbH
16.09.2026  Pressemeldung Alle News von Kermi Raumklima

KERMI klimatisiert Ferienhaus von Let's Dance-Juror Joachim Llambi

Zehn Punkte für x-fresh Multi Split System und eine passgenaue Projektbegleitung

Während Klimageräte in Deutschland zunehmend an Bedeutung gewinnen, sind sie im Süden für angenehmen, sommerlichen Wohnkomfort bereits weit verbreitet. In zwei Gästezimmern seines Ferienhauses auf den Balearen in Spanien ließ Joachim Llambi, bekannt als Juror der RTL- Tanzshow „Let's Dance“, aktuell ein x-fresh Multi Split System von KERMI nachrüsten. Die Lösung überzeugte neben der zuverlässigen Kühlleistung vor allem durch die einfache Bedienung.

Um den Wohnkomfort im Sommer zu steigern, sollten die Gästezimmer des im Jahr 2000 erbauten Stadthauses mit einer modernen Klimatisierung ausgestattet werden. Bei der Wahl des Systems entschied sich Joachim Llambi für KERMI - auch aufgrund seiner guten Erfahrungen mit den Heizkörpern des Raumklima-Spezialisten. Ein entscheidendes Kriterium war dabei die intuitive und einfache Bedienung des Klimageräts.

Planung des x-fresh Multi Split Systems

Bei der konkreten Systemplanung unterstützte KERMI und empfahl eine x-fresh Multi Split Lösung. Diese ermöglicht die individuelle Klimatisierung beider Gästezimmer über jeweils ein eigenes Innengerät, benötigt dafür jedoch nur ein Außengerät. Das minimiert nicht nur den Platzbedarf sowie die Anzahl sichtbarer Außengeräte, sondern reduziert auch die Geräuschemissionen.

Die beiden Wandgeräte x-fresh indoor highwall eco 29SR decken eine Nennkühlleistung von jeweils 2,6 kW ab. Als passendes Gegenstück im Außenbereich fiel die Wahl auf das Modell x-fresh outdoor multi 53R. „Mit einer Nennkühlleistung von 5,3 kW kann die Einheit beide Innengeräte gleichzeitig versorgen und bietet zudem eine Leistungsreserve. Diese haben wir angesichts der klimatischen Gegebenheiten auf den Balearen bei der Auslegung bewusst eingeplant“, berichtet Kai Schanding, Product Sales Manager Klimageräte bei KERMI.

Einfache Montage von Außen- und Innengeräten

Montiert wurde das Außengerät mittels einer Universal-Wandkonsole an der Fassade des Hauses. Eine praktische Funktion im laufenden Betrieb ist die automatische Selbstreinigung: Wechselt das Außengerät in den Ruhemodus, kehrt der Ventilator kurzzeitig die Luftstromrichtung um. Dadurch werden angesaugte Staub- und Schmutzpartikel ausgeblasen, was hilft, die Leistungsfähigkeit des Außengeräts langfristig zu erhalten und den Wartungsaufwand zu reduzieren.

Die Montage der beiden Innengeräte gestaltete sich ebenfalls unkompliziert. Sie wurden an der Wand des jeweiligen Gästezimmers angebracht, über Kältemittel- sowie elektrische Verbindungsleitungen mit dem Außengerät verbunden und fachgerecht an einen Kondensatablauf angeschlossen.

Praxisgerechte Komfortfunktionen für die Nutzung als Ferienhaus

Das Innengerät x-fresh indoor highwall eco 29SR arbeitet besonders effizient und im Leisemodus mit einem Schalldruckpegel von 19 dB(A) in 1 Meter Abstand zudem sehr geräuscharm. Das trägt zu einem hohen Komfort für Bewohner und Gäste bei. Gerade bei Ferienhäusern oder anderen zeitweise genutzten Gebäuden erleichtert zudem der im Lieferumfang enthaltene WiFi-Stick die Bedienung. Mit diesem lassen sich die Geräte über die x-center App von KERMI bereits vor der Anreise per Smartphone aktivieren, damit die Räume direkt bei der Ankunft angenehm temperiert sind. Darüber hinaus können unter anderem Betriebsmodus, Solltemperatur, Lüftergeschwindigkeit, Luftstrom und Timerfunktionen bequem per App eingestellt werden. Wichtige Betriebszustände sowie aktuelle Temperaturwerte sind dabei jederzeit auf einen Blick abrufbar.

Zum Funktionsumfang der eingesetzten Innengeräte gehören weitere praxisgerechte Komfortmerkmale: Der integrierte Präsenzsensor „Intelligent Eye“ erkennt, ob sich Personen im Raum befinden, und passt den Betrieb automatisch an die tatsächliche Nutzung an. So wird unnötiger Energieverbrauch effektiv vermieden. Bei Bedarf sorgt die „180° Airflow“-Funktion dafür, dass die gekühlte Luft zunächst entlang der Decke geführt und anschließend zugfrei und gleichmäßig im Raum verteilt wird - für eine besonders behagliche Klimatisierung ohne störende Luftströme.

Überzeugender Praxistest

Für Joachim Llambi hat sich die Entscheidung in jedem Fall gelohnt: „Wenn ich wie bei ,Let’s Dance' Punkte vergeben könnte, erhalten die Klimageräte von KERMI ganz klar zehn von zehn Punkten. Im Praxistest hat mich das x-fresh Multi Split System durch seine zuverlässige Leistung, die einfache Bedienung und den hohen Komfort überzeugt - genau so, wie ich es mir für das Ferienhaus vorgestellt habe.“

3 Fragen zum Einbau der x-fresh Multi Split Klimageräte an Kai Schanding, Product Sales Manager Klimageräte bei KERMI

1. Wie wird ein Multi Split System richtig ausgelegt?

Kai Schanding: „Ausgangspunkt jeder fachgerechten Planung ist die Ermittlung der Kühllast für die jeweiligen Räume. Für eine schnelle überschlägige Auslegung kalkulieren wir in der Praxis mit einem Richtwert von rund 40 Watt Kühlleistung pro Kubikmeter Raumvolumen. Ein kurzes Rechenbeispiel: Ein Raum mit 20 Quadratmetern Grundfläche und einer Höhe von 2,5 Metern besitzt ein Volumen von 50 Kubikmetern. Das ergibt rechnerisch einen Bedarf von 2.000 Watt bzw. 2 kW Kühlleistung.

Diese Faustformel bietet eine gute erste Orientierung. Allerdings müssen Faktoren mit erhöhtem Wärmeeintrag, wie z.B. großflächige Verglasungen oder ungedämmte Dachbereiche, individuell berücksichtigt und aufgeschlagen werden.

An der ermittelten Kühllast orientiert sich die Leistung des Innengeräts für den Raum. Bei Multi Split Systemen muss die Außeneinheit dann so dimensioniert werden, dass sie die summierte Leistung aller angeschlossenen Innengeräte abdeckt. Um SHK-Fachbetrieben die exakte Planung im Alltag zu erleichtern, entwickelt KERMI aktuell ein praxisgerechtes Auslegungstool. Damit lassen sich die passenden Komponenten schnell, bedarfsgerecht und optimal abgestimmt zusammenstellen.“

2. Was sollte bei der Montage des Innengeräts beachtet werden?

Kai Schanding: „Die Positionierung des Wandgeräts entscheidet maßgeblich über den späteren Wohnkomfort und die Effizienz der Anlage. Für unsere Wandgeräte gilt die Faustformel: Das Gerät sollte in einer Höhe von rund 2,30 Metern montiert werden. Je höher die Position, desto gleichmäßiger verteilt sich die kühle Luft im Raum und desto besser werden unangenehme Zugerscheinungen im Aufenthaltsbereich vermieden. Aus technischer Sicht sollten zudem Mindestabstände eingehalten werden - zur Decke mindestens 15 Zentimeter, zu den Seiten jeweils 12 Zentimeter. Der obere Freiraum ist essenziell für eine ungehinderte Luftansaugung, während die seitlichen Abstände spätere Service- und Wartungsarbeiten erleichtern. Eine präzise Anbringung an der Wand ist bei unserem Modell x-fresh indoor highwall eco besonders einfach. Ein wichtiger Punkt bei jeder Installation ist zudem die Kondensatabführung. Diese sollte frühzeitig in der Planung berücksichtigt werden, um eine fachgerechte Leitungsführung vom Innengerät - idealerweise nach außen - sicherzustellen.“

3. Was ist bei der Aufstellung des Außengeräts besonders wichtig?

Kai Schanding: „Für einen effizienten und störungsfreien Betrieb benötigt das Außengerät vor allem genügend Freiraum, damit die Luft ungehindert strömen kann. Gemäß unseren technischen Vorgaben sollten nach vorne idealerweise 2 Meter gegeben sein. Damit das Gerät für spätere Wartungen gut zugänglich ist, empfiehlt sich zudem nach rechts ein Abstand von 60 Zentimetern. Der Untergrund sollte grundsätzlich tragfähig und vibrationsfrei sein.

Ob an der Fassade oder auf dem Boden - bei der Platzierung des Außengeräts müssen Installateure die maximal zulässigen Leitungslängen und Höhendifferenzen für die Kältemittelleitungen im Blick behalten. Um die Montage vor Ort so einfach wie möglich zu gestalten, bietet KERMI je nach Einbausituation maßgeschneidertes Zubehör an, von Universal-Wandkonsolen bis hin zu Boden­Dämpfungssockeln. Sie erleichtern die fachgerechte Befestigung und tragen gleichzeitig zu einem vibrationsarmen Betrieb bei.

Nicht zuletzt haben wir auch an den Transport auf der Baustelle gedacht: Konstruktive Details wie der ergonomische Tragegriff auf der Schwerpunktseite des Gehäuses erleichtern das Handling und das präzise Positionieren der x-fresh Außengeräte.“

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