Denkschubser   |   

Unwissenheit ist die Mutter der Bewunderung.    George Chapman

24.07.2021

 Pressemeldung  16.07.2021

BIOCAT von WATERCryst für den Wohnungsbau

Kernkompetenz: Kalkschutz
Volkswohnung im Rintheimer Feld in Karlsruhe © Watercryst

Betriebswirtschaftlich effizienter Kalkschutz über den gesamten Lebenszyklus der Trinkwasserinstallation

Kalkschäden sind kostenintensiv, vor allen Dingen aber vermeidbar. Besonders in der Wohnungswirtschaft muss der Werterhalt der Trinkwasser-Installation gewährleistet sein: Betriebs-  und Servicekosten sind langfristig kalkuliert, alle außerplanmäßigen Kosten verringern die Rendite. Eine zuverlässige und dauerhaft wirksame Kalkschutztechnik ist deshalb gerade für die Trinkwasserinstallation von Mehrfamilienhäusern und Wohnanlagen ein zentraler Erfolgsfaktor für die Wirtschaftlichkeit.

Dauerhaft ohne Kalkschäden kalkulieren

Wohnbaugesellschaften, Hausverwaltungen und Vermieter kennen die Herausforderung in Regionen mit hartem Wasser:  Eine ineffiziente Kalkschutztechnik kann schnell zum unerwünschten Kostentreiber werden. Kalkablagerungen in den Rohrleitungen beeinträchtigen die Funktionalität der Hauswassertechnik, bedingen steigende Energiekosten aufgrund abnehmender Wärmeübertragungseffizienz, und sind zudem ein Nährboden für Mikrofilme, die ursächlich für Legionellen verantwortlich sind. Deshalb empfiehlt es sich, im Neubau und bei Sanierungsvorhaben die betriebswirtschaftlichen Aspekte der modernen Kalkschutztechnik zu berücksichtigen.

Natürliches Wirkprinzip

Die chemiefreie Katalysator-Technologie von WATERCryst schützt die Haustechnik und sichert eine effiziente Energieübertragung. Die BIOCAT Kalkschutztechnik hat die Natur zum Vorbild: Das Wasser durchströmt das WATERCryst Katalysator-Granulat, was zur Folge hat, dass sich winzige Kalkkristalle bilden. Diese werden bei jeder Wasserentnahme direkt ausgespült. Kalkablagerungen in Rohrleitungen werden so wirksam vermieden, ohne Zugabe von Salz oder Phosphat. Auch das Abwasser wird nicht belastet, da keine Chemie ins Wasser gelangt. Damit ist BIOCAT die ökologische und wirtschaftliche Alternative zum herkömmlichen Ionentauscher.

Eindrucksvolle Referenzprojekte

In Karlsruhe hat z.B. die VOLKSWOHNUNG, eines der drei großen kommunalen Immobilienunternehmen in Baden-Württemberg, die energetische Sanierung von über 2.000 Wohneinheiten zum Anlass genommen, dort über 160 BIOCAT Anlagen zu installieren. Markus Elsässer, Leiter Zentrale Aufgaben im Geschäftsbereich Immobilienbewirtschaftung, erinnert sich: „Zuerst haben wir uns mit klassischen Enthärtungsanlagen, die Salz verwenden, beschäftigt“. Als die Katalysator-Technologie von WATERCryst vorgestellt worden war, sei die Enthärtung mittels Salz vom Planungstisch gewesen. Denn die Erfahrungen der VOLKSWOHNUNG waren geprägt vom hohen Wartungsaufwand. Und das Nachfüllen des Salzes wurde schon mal vergessen. „Wir wollten aber bei einem möglichst geringen Wartungsaufwand keinerlei Veränderung der Inhaltsstoffe des Trinkwassers“, so Elsässer. Da das Granulat nur alle fünf Jahre gewechselt werden muss, und WATERCryst bei regelmäßiger Wartung die langfristige Wirksamkeit der Kalkschutztechnik garantierte, habe man sich für BIOCAT entschieden. Bis heute sind alle Verantwortlichen von der zuverlässigen Wirksamkeit und Trinkwasserhygiene begeistert.

Die Borstei in München, eine Wohnanlage mit 750 Einheiten, hatte in der Vergangenheit immer wieder mit Störungen in der Betriebstechnik zu kämpfen. Kalkablagerungen in den Rohrleitungen und Wärmetauschern führten zu Querschnittsverengungen und Problemen bei der Wasserversorgung. Eine Sichtung der Rohrprüfstücke und der Plattenwärmetauscher nach sechs und zwölf Monaten Betrieb mit der dort installierten BIOCAT KS 5D Anlage zeigte den anwesenden Planern, Technikern und Mitarbeitern der Stadtwerke München ein beeindruckendes Ergebnis: Sämtliche Prüfstücke waren frei von Kalkablagerungen.

Betriebswirtschaftliche Vorteile im laufenden Betrieb

Unabhängig vom Wasserverbrauch können sich Eigentümer und Betreiber fünf Jahre lang auf die zuverlässige Wirksamkeit des Katalysator-Granulates verlassen, erst dann ist ein Austausch des Granulates erforderlich. BIOCAT Kalkschutzsysteme sind andauernd wartungsarm, eine Anlagenbetreuung durch Haustechniker oder Personal ist im laufenden Betrieb nicht notwendig. Betriebsmittel müssen weder vorgehalten noch gelagert werden.

Neben dem minimalen Wartungsaufwand bietet BIOCAT einen weiteren Pluspunkt: Vermieter sind von ihrer Mitteilungspflicht nach §16 und §21 der Trinkwasserverordnung (TVO) gegenüber den Mietern entbunden, da das Trinkwasser in seiner natürlichen Zusammensetzung nicht verändert wird. Ebenso entfällt die gesetzlich vorgeschriebene Dokumentationspflicht nach §16 TVO, es muss also keine Dokumentation über die Salzbeigabe und gemessene Wasserhärte erfolgen.

Quelle: INNOVATIONSDIALOG WOHNUNGSWIRTSCHAFT _ AUSGABE 01/2021



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Watercryst Wassertechnik GmbH & Co. KG
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