Denkschubser   |   

Vielleicht verdirbt Geld den Charakter. Auf keinen Fall aber macht Mangel an Geld ihn besser.    John Steinbeck

06.08.2020

Meldung

22.07.2020: Buderus: 4000 Euro Stundenlohn

Im Klimapaket stecken für Hauseigentümer lukrative finanzielle Anreize für ein neues Heizsystem
Die Heizungsmodernisierung rechnet sich jetzt mehr denn je. Hauseigentümer, die sich zwei Stunden Zeit nehmen, um den Förderantrag auszufüllen, können auf einen Stundenlohn von mehreren Tausend Euro kommen.

Selten war es so leicht, Geld zu verdienen. Denn das Klimapaket bietet Hauseigentümern hohe finanzielle Anreize, wenn sie jetzt ihr altes Heizsystem ersetzen. Angesichts der attraktiven Fördersätze und -möglichkeiten sind eine kompetente Beratung der Anlagenbetreiber und die korrekte Antragsstellung entscheidend, um die maximal mögliche Förderung zu bekommen. Hier unterstützt Buderus durch seinen Förderservice in Kooperation mit der febis Service GmbH. Endkunden erhalten diesen Förderservice im Wert von 239 Euro (brutto) jetzt sogar kostenfrei. Voraussetzung ist, dass sie im Zeitraum 1. Juli 2020 bis 30. September 2020 einen Förderantrag für das BAFA Förderprogramm „Heizen mit Erneuerbaren Energien“ über den Buderus Förderservice für ein förderfähiges Buderus Logasys System oder Logaplus Paket stellen. Nähere Informationen dazu unter www.buderus.de/de/foerderservice-ek.

Mehrere Tausend Euro Stundenlohn
Der zeitliche Aufwand, einen Förderantrag zu stellen, lohnt sich für Anlagenbetreiber auf jeden Fall. Wer dafür zwei Stunden investiert und danach beispielsweise fast 8 000 Euro Zuschuss für den Austausch eines alten Ölkessels gegen ein Gas-Brennwert-Heizsystem mit einer thermischen Solaranlage erhält, der kommt auf einen Stundenlohn von 4 000 Euro. Die staatliche Förderung im Klimapaket zielt insbesondere auf den Umstieg von fossilen auf erneuerbare Energien ab.

Kein Verbot von Ölkesseln
Die Modernisierung der Heiztechnik und der Einsatz von erneuerbaren Technologien rechnet sich angesichts der hohen Förderbeträge für Hausbesitzer noch schneller, denn durch die neue CO2-Bepreisung werden Heizöl und Gas sukzessive teurer. Nach der schrittweisen Erhöhung kostet Erdgas im Jahr 2025 voraussichtlich 13 Cent/m3 mehr als heute und Heizöl ist dann 18 Cent/Liter teurer. Was nicht bedeutet, dass Systeme zur Verbrennung fossiler Energieträger damit vom Markt verschwinden. Es gibt auch kein generelles Verbot für den Einbau von neuen Öl-Heizkesseln – diese dürfen allerdings ab 2026, mit wenigen Ausnahmen, nur noch in Kombination mit regenerativen Energien eingebaut werden.

Aktuelle Buderus-Produkte und -Systeme ermöglichen den weitgehenden Umstieg auf regenerative Energien – und werden finanziell deutlich stärker gefördert als bisher. Wer beispielsweise einen Ölkessel durch ein Gas-Brennwert-Hybridsystem mit solarer Heizungsunterstützung ersetzt, erhält 40 Prozent Zuschuss der Brutto-Investitionssumme. Beim Einbau einer thermischen Solaranlage sind es 30 Prozent – ebenso bei der Installation eines Gas-Brennwert-Hybridsystems mit solarer Heizungsunterstützung anstelle eines alten Gaskessels. Die Maximalförderung beträgt beim Austausch eines Ölkessels 45 Prozent der förderfähigen Kosten.

Schneller Überblick mit dem System-Check
Einen schnellen Überblick, welche Heizsysteme wie hoch gefördert werden, ermöglicht der Buderus System-Check. Unter www.buderus.de/de/system-check können Anlagenbetreiber den gewünschten Hauptenergieträger und optional eine regenerative Komponente eingeben, schon erhalten sie die Empfehlung für ein Heizsystem und weitere Hinweise zum Klimapaket und den aktuellen staatlichen Fördermittelquoten.

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