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Ich bin ein arbeitender, lohnabhängiger, ausgebeuteter, die Beamten unterstützender und den Generationenvertrag erfüllender Bundesbürger.    Helmut Jenkins

26.05.2020

Meldung

14.05.2020: Plastikfrei im Alltag - 5 Tipps von Nachhaltigkeitsexpertin Marcella Hansch

2018 startete GROHE, eine führende globale Marke für ganzheitliche Badlösungen und Küchenarmaturen, eine Initiative mit dem Ziel, Plastikverpackungen bei ihren Produkten durch nachhaltigere Alternativen zu ersetzen. Bis heute konnten so ca. 10 Millionen Verpackungen aus Plastikmaterial eingespart werden; bis 2021 soll diese Summe deutlich auf bis zu 35 Millionen erhöht werden. So soll dem Plastikmüllproblem entgegengewirkt und zudem die Konsumenten dabei unterstützt werden, Plastik einzusparen. Doch Plastikvermeidung im Alltag birgt vielerlei Herausforderungen. Dass es nicht immer leicht ist Plastik zu vermeiden, weiß auch Nachhaltigkeitsexpertin und Pacific Garbage Screening Gründerin Marcella Hansch, die zusammen mit ihrem Team eine Plattform entwickelt, die Plastikmüll aus Flüssen herausfiltern soll. Doch sie ist überzeugt, jeder kann dank der Veränderung von kleinen Dingen, eine große Wirkung erzeugen: „Konsumenten können durch bewusste Kaufentscheidungen die Vielfalt und Menge an umweltfreundlichen Lösungen beeinflussen. Nicht nur durch die Benutzung plastikfreier Alternativen oder die grundsätzliche Reduzierung des Verbrauchs, sondern auch durch bewusste Entscheidungen gegen umweltbelastende Angebote und die Weitergabe von umweltfreundlichen Empfehlungen an Familie und Freunde. So regt man zum Nachdenken an und motiviert andere mitzumachen.“

Wie sich Plastik im Alltag einfach und ohne großen Aufwand vermeiden lässt, verrät sie in fünf praktischen Tipps.

Lunchbox To Go
Beim schnellen Lunch in der Mittagspause oder beim Take-away Essen am Abend kann man ganz einfach Plastikmüll vermeiden, indem man beim Lieblingschinesen das Essen nicht vom Restaurant einpacken, sondern sich in seine eigene Lunchbox einfüllen lässt. Zahlreiche Restaurants, Bäckereien und Supermärkte akzeptieren die mitgebrachten Dosen. Zugegeben: Manchmal erntet man schräge Blicke und oft ist es lästig die Lunchbox mit sich herumzutragen, aber umweltbelastende Verpackungen, wie Plastik, Alufolie oder Styropor, die dem bloßen Transport des Essens dienen und danach entsorgt werden, können so ganz einfach vermieden werden. In seltenen Fällen, kann es passieren, dass manche Läden die mitgebrachte Box nicht akzeptieren.

Tschüss Plastikflaschen
Ein alltägliches Leid: Die sich stapelnden Getränkekisten und Plastikflaschen in der Abstellkammer. Neben dem offensichtlichen Abfall, den Plastikflaschen verursachen, werden zudem bis zu sieben Liter Wasser benötigt, um einen Liter Flaschenwasser herzustellen.1 Einen innovativen Ansatz, um die Zahl der Plastikflaschen - durchschnittlich bei einer vierköpfigen Familie rund 800 Stück im Jahr2 - im eigenen Haushalt auf ein Minimum zu reduzieren, bietet der Sanitärhersteller GROHE mit dem Wassersystem GROHE Blue: Gefiltertes, gekühltes und sogar mit Kohlensäure versetztes Wasser kommt direkt aus der Küchenarmatur. Damit gehört nicht nur Kistenschleppen der Vergangenheit an; mit hochwertigen Glasflaschen für zu Hause und coolen Trinkflaschen für unterwegs steht insbesondere der Vermeidung von Plastikflaschen im Alltag nichts mehr im Weg.

Frischhaltefolie mal anders
Um übrig gebliebenes Essen länger haltbar zu machen, nutzen wir allzu gerne Frischhaltefolie. Aber auch hier gibt es umweltfreundliche Alternativen, zum Beispiel Bienenwachstücher. Diese kann man ganz einfach selber herstellen: Baumwollstoff besorgen und zurechtschneiden, dann das Bienenwachs im Wasserbad schmelzen und das Baumwolltuch damit einpinseln. Anschließend darüber bügeln, trocken lassen und fertig ist das mehrmals verwendbare nachhaltige Frischhaltetuch.

Gemüsesäckchen für den Einkauf
Ob auf dem Wochenmarkt oder in Supermärkten, Gemüse und Obst muss nicht in Plastik oder Papiertüten verpackt werden, die nach ihrer Nutzung ohnehin meist weggeschmissen werden. Abhilfe schaffen hier Gemüsesäckchen, in die man sein loses Gemüse einpacken kann. Ein kleiner Tipp: Die Säckchen sind meist sehr klein und handlich - einfach in Taschen und Jacken platzieren, so hat man immer ein Gemüsesäckchen dabei, auch bei spontanen Einkäufen.

Mikroplastik mit Waschsäckchen vermeiden
Viele unserer Kleidungsstücke, wie zum Beispiel Sportbekleidung, enthalten synthetische Fasern. Grundsätzlich ist das erstmal kein Problem, allerdings verlieren Textilien bei jedem Waschgang Mikrofasern und so gelangt Mikroplastik unbemerkt durch das Abwasser ins Grundwasser. Eine tolle Möglichkeit, dies zu verhindern, sind Waschsäckchen. Diese fangen nicht nur den Mikroplastik ab, sondern schützen unsere Kleidung zusätzlich, zum Beispiel vor Löchern durch Reißverschlüsse. Ein ganz einfacher Trick mit großer Wirkung!

Weitere Informationen rund um GROHE und seine Nachhaltigkeitsthemen finden Sie unter green.grohe.com

1    Water Footprint Network (2013)
2     DHU 2019, www.duh.de/mehrwea-klimaschutz0/einwea-plastikflaschen

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