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Jeder Unternehmer hat einen Vorgesetzten - und das ist der Markt.    Unbekannt

27.05.2020

Meldung

30.04.2020: „Ich bin stolz darauf von Anfang an dabei zu sein!“

Der nie wieder bohren.-Außendienst stellt sich vor. Diesmal: Michael Tantzky, Key Account Manager Hotellerie

Hotelbäder müssen den Spagat schaffen zwischen enormer Beanspruchung durch viele verschiedene Gäste und die tägliche Grundreinigung.

Durch den hohen Wettbewerbsdruck unter den Hotelbetreibern hat sich der Renovierungszyklus auf sechs bis acht Jahre verkürzt. Bohrlöcher zur Befestigung von Ablagen, Haken und Haltern sind dabei laut, teuer und riskant, beschädigen wertvolle Oberflächen und verletzen darunter liegende Dichtschichten. Mit der umfangreichen Sanitärausstattung sowie den Badaccessoires von nie wieder bohren. lassen sich Bohrlöcher vermeiden, der Wert des Hotelbads erhalten sowie eine Modernisierung im laufenden Betrieb einfach realisieren – alles bei geringeren Montage- und Instandhaltungskosten. Wir haben uns mit Michael Tantzky unterhalten:

  • Nach Stationen in Marketing, Innendienst und Einkauf sind Sie schließlich Teil der tesa nie wieder bohren GmbH geworden. Seit wann sind Sie dabei und was sind Ihre Aufgaben im Unternehmen?

MT: Im November 2005, also quasi bei Firmengründung, habe ich im Innendienst für Einkauf und Verkauf angefangen und bin nach rund einem halben Jahr in den Außendienst gewechselt. Ich bin stolz darauf von Anfang an dabei zu sein und in meiner Funktion als Key Account Manager für die Hotellerie unter anderem zuständig für den Kontaktaufbau und die Betreuung der Hotelketten, Generalunternehmer sowie Hoteleinkaufsgesellschaften zu meinen Kundenkreis. Ich berate sie zur Instandhaltung im laufenden Betrieb, erläutere die Vorteile der nie wieder bohren.-Profi-Klebetechnik und bin auch nach Projektende immer Ansprechpartner.

  • Welches Produkt ist für Sie auch nach 15 Jahren Betriebszugehörigkeit noch das Überzeugendste und warum?

MT: Das kann ich um ehrlich zu sein nicht auf ein einziges Produkt begrenzen. Gerade in der Hotellerie werden beispielsweise Dusch- und auch Badetuchstangen täglich besonderen Beanspruchungen ausgesetzt. Leichtbauwände, die überwiegend im Hotel verbaut werden, halten diesen Beanspruchungen nicht lange stand – mit dem Ergebnis, dass alles anfängt zu wackeln. Bei Duschstangen, die auf die Fliese geklebt werden, ist die Wand dahinter egal und das montierte Teil bleibt fest. Auch Schäden durch eindringende Feuchtigkeit können durch das Kleben vermieden werden.
Bei anderen Accessoires bietet das Kleben erhöhten Gestaltungsspielraum sowie Platzierungsflexibilität, die sich mit gebohrten Lösungen nie erreichen lassen.

  • Warum haben Ihrer Meinung nach so viele Entscheider Vorbehalte gegenüber dem Kleben und womit würden Sie diejenigen gerne überzeugen?

MT: Hauptgründe sind meiner Erfahrung nach noch immer Unwissenheit und Vorurteile gegenüber dem Kleben. Viele unterschätzen unsere Profi-Klebetechnik, erkennen nicht das System dahinter oder misstrauen dem Kleben als zuverlässiger Befestigungslösung generell. Hier kann ich mit meiner langjährigen Erfahrung ansetzen und sowohl mit  Referenzen als auch durch Erklärungen zur Funktionsweise und Aufbau der Klebetechnik diese Vorbehalte abbauen. Sobald ich dann noch die spezifischen Vorteile wie Zeitersparnis, Werterhalt der Immobilie oder Gestaltungsfreiheit ins Spiel bringe, ist in der Regel auch der letzte Zweifler überzeugt.

  • Vielen Dank!

Eine Übersicht aller Ansprechpartner im Vertrieb finden Sie hier. Dort sind auch die Kontaktdaten von Herrn Tantzky hinterlegt.

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