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Team-Arbeit setzt Team-Geist voraus, was sich nicht anordnen, wohl aber wirksam vorleben läßt.    Albert Ackermann

28.03.2020

Meldung

19.03.2020: IMI Hydronic Engineering 2020: Viel Energie sparen mit einem gut einregulierten Heizungs- und Kältesystem

Neue Kampagne zum Thema Energieverbrauch - Hoher Sanierungsbedarf bei Anlagen in Deutschland - AFC-Technologie erleichtert notwendigen hydraulischen Abgleich - Vollständiges Produktprogramm zur automatischen Durchflussregelung für Heizkörper und Fußbodenheizungen
Die neue Kampagne soll Fachhandwerker sowie Verbraucher auf die Bedeutung eines hydraulischen Abgleichs für den effizienten Betrieb eines Heizungs- oder Kältesystems aufmerksam machen. Bild: IMI Hydronic Engineering

Ein zentraler Punkt beim Klimaschutz ist der Bereich Heizen, in dem noch viel Verbesserungspotenzial steckt. Darauf weist IMI Hydronic Engineering hin. Mit einer neuen Kampagne will das Unternehmen Fachhandwerker sowie Verbraucher für das Thema sensibilisieren und auf die Bedeutung eines hydraulischen Abgleichs für den effizienten Betrieb eines Heizungs- oder Kältesystems aufmerksam machen. Denn nur eine perfekt einregulierte Anlage benötigt spürbar weniger Energie im Vergleich zu Systemen, in denen die Verbraucher wie Heizkörper, Gebläsekonvektoren oder Fußbodenheizkreise aufgrund mangelhafter Einstellungen dauerhaft über- bzw. unterversorgt sind. Mit dem Thermostat-Ventilunterteil Eclipse sowie dem Fußboden-Heizkreisverteiler Dynacon Eclipse der Marke IMI Heimeier bietet der Hersteller ein vollständiges Produktprogramm zur automatischen Durchflussregelung (AFC-Technologie) an. Dieses ermöglicht einen schnellen und zuverlässigen hydraulischen Abgleich ohne komplexe Berechnungen oder den Einsatz von Differenzdruckreglern in sämtlichen Zweirohr-Heizkörpersystemen und Fußbodenheizungen sowohl im Neubau als auch in der Sanierung.

Den steigenden Sanierungsbedarf zeigen die aktuellen Zahlen: 80 Prozent aller deutschen Wohnungen sind mehr als 20 Jahre alt, und dementsprechend befinden sich in vielen Haushalten noch veraltete Anlagen. Aufgrund des hohen Interesses am Thema Umweltschutz sowie an der Reduzierung des eigenen CO2-Fußabdrucks nimmt gleichzeitig die Handlungsbereitschaft zur Modernisierung seitens der Verbraucher zu. Zumal der Staat diese einerseits mit gesetzlichen Vorgaben immer stärker forciert, andererseits aber auch mit finanzieller Förderung unterstützt. Zur Erlangung der Fördermittel ist oftmals zwingend ein hydraulischer Abgleich auszuführen. Denn bei einem gut einregulierten System verringert sich in der Regel sowohl die Pumpenleistung als auch die Heizkurve, sodass sich mit dieser Maßnahme in jedem Fall hohe Energieeinsparungen erreichen lassen. Ein weiterer positiver Effekt ergibt sich bei Brennwertgeräten, hier führt ein verbesserter Brennwertnutzen zu einer weiteren Steigerung der Energieeffizienz.

Vereinfacht wird die Ausführung des hydraulischen Abgleichs durch Ventilunterteile bzw. Fußboden-Heizkreisverteiler mit der patentierten AFC‑Technologie (Automatic Flow Control) des Herstellers aus Erwitte. Direkt am jeweiligen Wärmeverbraucher eingesetzt, regelt diese gänzlich unabhängig von dem am Ventil anliegenden Druck die maximale Durchflussmenge. Somit besteht keine Notwendigkeit auf die entsprechenden Differenzdruckwerte zur Ermittlung der Ventileinstellposition zurückgreifen zu müssen. Das gilt auch für den Teillastbetrieb, da die durch geschlossene Ventile in anderen Räumen hervorgerufenen Druckschwankungen im Netz keinen Einfluss auf das Regelverhalten des mit AFC-Technologie ausgestatteten Ventileinsatzes haben. Die automatische Durchflussregelung sorgt somit unter allen Betriebsbedingungen für ein hydraulisch abgeglichenes System und eine optimale Wärmeverteilung in der gesamten Anlage. Die Folge sind ein steigendes Komfortempfinden durch eine optimale Raumtemperaturregelung sowie das Ausbleiben von störenden Fließgeräuschen an den Ventilen.

Das Ventilunterteil Eclipse zeichnet sich unter anderem durch eine unkomplizierte Handhabung aus. Die kompakten Standard-Baugrößen erlauben zudem insbesondere bei Bestandsanlagen einen einfachen Ventilaustausch mit minimalem Zeitaufwand. Für die Ermittlung des Volumenstroms ist lediglich die Heizlastberechnung pro Raum bzw. die installierte Heizleistung notwendig. Unterstützend hat das Unternehmen für verschiedene Anwendungsfälle übersichtliche Tabellen entwickelt, aus denen sich anhand der Systemspreizung und der Heizleistung oder der bestehenden Heizkörperdaten der entsprechende Einstellwert für die maximale Durchflussmenge entnehmen lässt. Der Heizkreisverteiler Dynacon Eclipse wurde zuletzt für Volumenströme bis 300 l/h optimiert und mit einem Thermostat-Oberteil für Fußboden-Heizkreisverteiler kombiniert. Infolgedessen konnte die komplette AFC-Technologie im Heizkreisrücklauf integriert und dadurch im Vorlauf eine zusätzliche Durchflussanzeige pro Heizkreis zur Funktionskontrolle eingesetzt werden. Sie zeigt auf einen Blick, dass die einmal für jeden Heizkreis eingestellte Durchflussmenge kontinuierlich angepasst und eine Überversorgung der Nachbarkreise verhindert wird. Das vereinfacht die Inbetriebnahme merklich.

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