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Es ist nicht zu glauben, wie schlau und erfinderisch die Menschen sind, um der letzten Entscheidung zu entgehen.    Sören Aabye Kierkegaard

19.02.2020

Meldung

04.02.2020: repaBAD: Raum im Wandel

Das Bad wird gesundheitsorientiert
Das vorher Bad, die Nasszelle, quadratisch, praktisch, gut, funktional ausgestattet für die tägliche Körperhygiene.
Foto: Repabad

Ein Raum im Wandel - das Bad hat sich über Jahrhunderte immer mehr in das Bewusstsein des Menschen geschlichen. Einst ein Raum, bei dem Teile gar in Küche oder „über den Hof“ ausgegliedert waren, ist heute zu einem Vorzeigeprojekt geworden, das „dazu gehört“ und sich ins Wohnambiente einpasst. Die Menschen werden immer Älter und wollen ihr gewohntes Leben, ihren Standard auch im Alter beibehalten. Die Rückbesinnung hin zu einem gesundheitsbewussten Leben nimmt zu, wie aktuelle Studien belegen. Die forsa-Studie, die im Auftrag der Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft (VDS) 03/2019 erhoben wurde, zeigt, dass bei den über 60 Jährigen bereits jeder Zweite das Thema Gesundheit mit dem Badezimmer verbindet. Der demografische Wandel in Kombination mit der neuen Sichtweise auf die eigene Gesundheit erfordert ein Umdenken bei den Herstellern. Badprodukte, sollten nicht nur altersgerecht, funktional und praktisch sein, sondern gleichzeitig platzsparend ein Mehr an Nutzen bieten. Ein stimmiges Design, sowie individuell gestaltbar selbstverständlich vorausgesetzt.

Welche konkreten Maßnahmen die Befragten beim Thema Gesundheit mit dem Bad in Verbindung bringen, beantwortet wiederum die forsa Studie des VDS. „Auf der Basis von Mehrfachnennungen rangieren entspannende Bäder nach körperlicher Anstrengung (59 %) und Wechselduschen (52 %) ganz oben im Klassement. Dahinter liegen mit Sauna (39 %), Whirlwanne (38 %) und Dampfdusche bzw. -bad (34 %) spezielle Ausstattungslösungen. Für ein Drittel der Bevölkerung kommen Fitnessübungen im Bad (32 %) in Frage. Auf besonders große Zustimmung als „Gesundheitscenter“ stößt das Bad tendenziell in Haushalten mit drei Personen und mehr bzw. einem monatlichen Nettoeinkommen von über 3.000 Euro.“

Gunther Stolz, geschäftsführender Gesellschafter Repabad GmbH, fühlt sich durch die Ergebnisse der Studie bestätigt. „Aktive Menschen möchten auch im Alter weiterhin ihren Hobbies, ihrer Leidenschaft nachgehen. Was das E-Bike für den Fahrradmarkt ist eine gesundheitsorientierte Ausstattung für das Bad. Im eigenen Badezimmer abseits der Öffentlichkeit kann so jederzeit in intimer Atmosphäre der eigene Körper gepflegt und das Wohlbefinden gefördert werden und zwar jederzeit, unabhängig von Öffnungszeiten und neugieriger Blicke Dritter.“

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