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Neue Leute dürfen nicht Bäume ausreißen, nur um zu sehen, ob die Wurzeln noch dran sind.    Henry A. Kissinger

21.10.2019

Meldung

10.07.2019: ROTEX: Heizungsmodernisierung:

Mit Wärmepumpe heizen und kühlen in einem Wohnhaus von 1967

Wärmepumpen sind mittlerweile eine Standardtechnologie im Neubau. Aber auch im Bestand gibt es viel Potenzial für ihren Einsatz: Neue Wärmepumpensysteme schaffen höhere Vorlauftemperaturen, sind leistungsfähiger und weisen immer bessere Effizienzwerte auf. Auch Familie Janetzki aus Leimen bei Heidelberg hat sich im Zuge der Modernisierung ihres Hauses aus dem Jahr 1967 für eine kompakte Luft-Wasser-Wärmepumpe HPSU compact Ultra mit dem Kältemittel R-32 entschieden. Sie bietet modernste Wärmepumpentechnik mit integriertem Wärmespeicher und erreicht Vorlauftemperaturen von bis zu 65 °C, was den Einsatz auch in Bestandshäusern ermöglicht.

Bei der Auswahl standen neben der Umweltfreundlichkeit und Flexibilität des Heizsystems, der ganzjährige Komfort für die Hausbewohner im Vordergrund.  Die HPSU compact Ultra von ROTEX ist serienmäßig mit integrierter Kühloption ausgestattet. So wird im Haus von Familie Janetzki die Wärme über konventionelle Heizkörper sowie über vier Gebläsekonvektoren verteilt. Der Vorteil ist, dass sie aufgrund der eingebauten Ventilatoren für eine schnelle Raumerwärmung sorgen. Deshalb empfehlen sich Gebläsekonvektoren überall dort, wo eine hohe Leistung benötigt wird oder eine schnelle und/oder spontane Erwärmung/Kühlung gefragt ist.

Die Wärmepumpe ist als Hybrid-Zentrale konzipiert: Sie wird mit Solarthermie und einem Pelletkaminofen ergänzt. Bei der Brauchwassererwärmung wird die Wärmepumpe durch ein Solarsystem unterstützt und aufgrund der baulichen Gegebenheiten war es möglich, ein druckloses Solarsystem, also ein direktes Drain-Back-System zu installieren. Insgesamt vier Kollektoren des ROTEX Solaris Drain-Back-Systems wurden auf dem Dach der Familie montiert. Bei diesem System wird das Speicherwasser direkt und ohne Wärmetauscher in die Solarkollektoren befördert, dort erwärmt und wieder in den Speicher eingeschichtet. Dadurch werden der Wirkungsgrad der Solarkollektoren und der Gesamtnutzen der Anlage nochmals deutlich erhöht.

Für das gesamte Heizsystem hat Familie Janetzki beim Bundesamt für Wirtschaft und Außenkontrolle (Bafa) eine Förderung beantragt und in Höhe von insgesamt 6.500 € bewilligt bekommen.

Mehr Informationen zur Referenzanlage finden Sie unter: bit.ly/2ZUeSDw

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