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Nichts auf der Welt ist so kraftvoll wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist.    Victor Hugo

19.05.2019

Meldung

17.05.2019: Mobile Heizanlage von heizkurier erleichtert Heizzentralen-Sanierung im Hochaus

Der Einbau einer Heizzentrale im Dachgeschoss bringt im Hochhausbau einige Vorteile mit sich. So ist z.B. kein langer Kamin erforderlich. Weniger günstig erscheint eine solche Lösung allerdings im Falle einer Sanierung im Bestand. Dies zeigt auch das Beispiel einer Sanierung von Heizanlage und Warmwasserspeicher in einem 21-stöckigen Hochhaus in Köln-Porz.

Der eigentliche Heizraum des Hochhauses befindet sich auf dem Dach. Die Sanierung bzw. der Einbau einer neuen Anlage stellt entsprechende logistische Anforderungen. Zur Überbrückung der Wärme- und Warmwasserversorgung während der Umbauphase setzt der verantwortliche Projektpartner, die Firma Solmatec aus Köln, daher auf eine mobile Heizanlage von heizkurier. Zur Wärmeversorgung der Wohneinheiten nutzt Solmatec Inhaber Cömert Solmaz einen heizkurier vom Typ: WZ1000 mit 1000kW Heizleistung. Bei der Anlage handelt es sich um einen Anhänger, in dem eine komplett funktionsfähige Heizungsanlage eingebaut ist. Diese besteht aus Heizkessel, Brenner, Regeleinrichtung (stufenlos verstellbar), allen Sicherheitseinrichtungen, Pumpen und Heizöltank. Über flexible Anschlussschläuche mit dem Objekt verbunden, liefert die mobile Heizzentrale zuverlässig Pumpenwarmwasser VL/RL 90/70 °C und/oder Brauchwasser. Um die Warmwasserversorgung der Wohneinheiten zum Duschen etc. zu gewährleisten, kommt ein Frischwassermodul FWM335 mit 335kW Leistung hinzu. Das Modul wird ebenfalls von der Wärmezentrale versorgt. Mit dieser Kombination ist es möglich bis zu 8500l Wasser pro Stunde aufzuheizen. Die komplette Anlage wird mit Öl betrieben, das in einem nebenstehenden 30.000l Öltank gelagert wird.

Um die Heizanlage nicht in die 21. Etage befördern zu müssen, hat Cömert Solmaz eine Möglichkeit gefunden, die Wärmezentrale in der unteren Etage einzubinden. Der Anschluss des Hausnetzes an die mobile Wärmezentrale konnte dadurch mit geringem Aufwand erfolgen. Das externe Frischwassermodul wurde direkt neben die bestehenden Warmwasserspeicher platziert und konnte ebenfalls mit geringem Aufwand angeschlossen werden.

Für die Umbauten wurde ein Zeitraum von Ende Januar bis Ende Mai geplant. Die flexiblen Mietkonditionen von heizkurier ermöglichen allerdings auch kurzfristige Anpassungen, z.B. im Fall von Lieferverzögerungen. Auf diese Weise kann die Heizanlagensanierung ohne unnötige Eile und mit gesicherter Wärme- und Warmwasserversorgung der Mieter erfolgen.

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