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Der Rechnungshof ist der zahnlose Mund, aus dem der Steuerzahler "Au!" schreit.    Helmar Nahr

19.12.2018

Meldung

05.12.2018: SCHELL: Ergänzung für automatisierte Gebäudesteuerung

Brücke zur Gebäudetechnik – die SWS Gateways von Schell

Über das SWS Gateway werden das Schell Wassermanagement-System SWS und somit alle vernetzten Sanitärarmaturen innerhalb eines Gebäudes an eine Gebäudeleittechnik angebunden. Je nach Bus-Protokoll und Anzahl der benötigten Datenpunkte steht das richtige SWS Gateway zur Verfügung. Foto: Schell

Schell, der Spezialist für öffentliche und halböffentliche Sanitärbereiche, ergänzt sein Schell Wassermanagement-System SWS um moderne SWS Gateways auf Basis verschiedener Bus-Standards für Gebäudeautomatisierungs-Systeme. Diese leistungsstarken Protokoll-Umsetzer ermöglichen die Integration vernetzter Schell Sanitärarmaturen in die moderne Gebäudetechnik. Für alle gängigen Bus-Protokolle sind die entsprechenden SWS Gateways verfügbar.

Das SWS Gateway fungiert als Schnittstelle, um Ein- und Ausgangsdaten zwischen dem SWS Server und dem Gebäude-Netzwerk zuverlässig zu übertragen. Elektronische Waschtisch- und Dusch-Armaturen, WC- und Urinal-Spülsysteme werden innerhalb eines Gebäudes digitalisiert und mit der Gebäudetechnik vernetzt. Mit Hilfe des SWS Gateways kann der Immobilienbetreiber die wichtigsten Funktionen übergeordnet überwachen, steuern und ausführen. Damit trägt das System zum wirtschaftlichen Gebäudebetrieb und zur Einhaltung der Trinkwasserhygiene bei. So können beispielsweise Spülungen kontrolliert ausgelöst und Betriebsstörungen identifiziert werden. Dabei steht es dem Gebäudebetreiber frei, die Steuerung der Armaturen über das Schell Wassermanagement-System SWS oder über die Gebäudeautomatisation zu managen.

Über teilweise mehrere Kommunikationsschnittstellen unterstützten die SWS Gateways neun unterschiedliche Bus-Kommunikations-Protokolle: BACnet IP, BacnetMSTP, MODBUS IP, ModbusRTU, OPC Server DA 2.0, LON, KNX, Profinet oder Profibus. Damit stellt Schell sicher, dass eine SWS-Anwendung in nahezu jedem Objekt an die Gebäudeleittechnik angebunden werden kann. Je nach Objektgröße kann der Systemadministrator bzw. Gebäudebetreiber SWS Gateways mit einer unterschiedlichen Anzahl an Datenpunkten wählen (200, 500, 1.000 und 2.500 Datenpunkte). Anhand der Anforderungen im Objekt legt er die erforderlichen Datenpunkte fest, beispielsweise für Magnetventil, Reichweite, Laufzeit oder Störmeldungen.

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