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12.12.2018

Meldung

30.11.2018: Die Frist läuft ab: Team Direkt mahnte auf GET NORD dringende Einhaltung der abgesenkten Staubgrenzwerte an

Die GET Nord 2018 ist beendet. Unter dem Motto „Die Frist läuft ab“ zeigten die Experten für staubfreies Arbeiten von Team Direkt (www.team-direkt.de) in Hamburg technische Lösungen und Verfahren, mit denen Handwerker die ab Januar 2019 verbindlich geltenden Grenzwerte für A-Stäube von 1,25 mg/m³ sicher einhalten.

Ab dem 1. Januar 2019 gelten die bereits 2014 abgesenkten Grenzwerte für gefährliche A-Stäube auf Baustellen verbindlich für alle Gewerke. Die derzeit noch geltende Übergangsregelung, nach der unter bestimmten Voraussetzungen der höhere Wert von 3,0 mg/m³ erreicht werden darf, ist dann Geschichte. Wer also spätestens jetzt nicht technische, organisatorische und persönliche Maßnahmen ergreift, kann den niedrigen Grenzwert nicht mehr einhalten und muss damit rechnen, dass seine Baustelle jederzeit durch Kontrollinstanzen wie die BG BAU geschlossen werden kann.

Um die Staubbelastung effektiv zu reduzieren müssen in der Praxis vor allem technische Lösungen und Verfahren eingesetzt werden. „Tatsächlich werden Handwerker nur durch eine Kombination aus Bau-Entstauber der Staubklasse M, Luftreiniger und Abschottungsmaßnahmen mittels Staubschutzwand oder -tür die Grenzwerte einhalten können“, gibt der Tim-Olaf Böl, Fachberater bei Team Direkt, zu bedenken. Die Messebesucher konnten sich aber nicht nur beraten lassen und die Produkte ansehen, sondern lernten deren Einsatz direkt und unmittelbar kennen, indem sie beispielsweise Baustaubsauger testeten, Abdeckmaterialien auf Probeflächen anwenden und vergleichen, sowie sich während regelmäßiger Vorführungen mit der Wirkung von Luftreinigern vertraut machen konnten.

"Wir bedanken uns bei allen Interessenten und Partnern, die uns vor Ort besucht haben, für die spannenden Gespräche rund um staubfreies Arbeiten. Wir hoffen, wir konnten die Fachbesucher von der ein oder anderen technischen Lösung aus unserem Haus überzeugen, mit deren Hilfe Sie ab Januar 2019 den dann verbindlich geltenden Grenzwert sicher einhalten", so Tim-Olaf Böl.

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