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14.12.2018

Meldung

22.11.2018: meibes: 3 Argumente für den Einsatz indirekter Kühlübergabestationen

Die LogoCool von Meibes ist eine kompakte Kühlübergabestation mit integriertem Edelstahlplattenwärmetauscher und druckunabhängigem Volumenstromregler. Ihr innovatives, mehrschaliges Hybridgehäuse dient der Vermeidung von Kondensatbildung. Foto: Meibes System-Technik GmbH

Eine indirekte Kühlübergabestation transferiert Energie vom primären Kühlkreislauf, in diesem Fall vom Kaltwasserkreislauf, über den installierten Wärmetauscher zum sekundären Kühlkreis und damit zur Weiterleitung an das jeweilige Endgerät, z. B. zu Deckenstrahlplatten, Flächenkühlungen, Gebläsekonvektoren etc. Dabei bleiben Primär- und Sekundärkreis immer hydraulisch voneinander getrennt. Das hat gegenüber einer konventionellen Klimaanlage mit einer zentralen Kühleinheit eine Vielzahl an Vorteilen.

1. Energie- und Kosteneinsparungen

Indirekte Kühlübergabestationen wie die LogoCool von der Meibes System-Technik GmbH verfügen über einen Wärmetauscher und einen druckunabhängigem Volumenstromregler. Ein Durchfluss erfolgt hier nur, wenn eine Kühlanforderung vorliegt bzw. der externe Raumtemperatursensor zu hohe Umgebungstemperaturen wahrnimmt. Der bedarfsgesteuerte Betrieb reduziert unnötige Energie- und Bereitstellungsverluste, was wiederum Einsparungen bei den Betriebskosten ermöglicht.

Eine indirekte Kühlübergabestation transferiert Energie vom primären Kühlkreislauf, in diesem Fall vom Kaltwasserkreislauf, über den installierten Wärmetauscher zum sekundären Kühlkreis und damit zur Weiterleitung an das jeweilige Endgerät. Foto: Meibes2. Betrieb in verschiedenen Druckstufen

Weil bei zentralen Klimaanlagen der Kühlkreislauf hydraulisch nicht entkoppelt ist, kann es bei Gebäuden mit großer statischer Höhe in einigen Etagen zu sehr hohen und in anderen zu sehr geringen Drücken kommen. Eine Unterversorgung einzelner Abschnitte ist die Folge. Diese verschlimmert sich, wenn der hydraulische Abgleich ungenau ausgeführt wurde. Durch die Trennung von Primär- und Sekundärkreis ermöglichen indirekte Kühlübergabestationen den Betrieb beider Seiten in verschiedenen Druckstufen sowie einen jeweils individuell ausführbaren Abgleich, der für einen effizienten Betrieb des Gesamtsystems sorgt.

3. Geringes Schadensausmaß im Störfall

Weil Störungen und Beeinträchtigungen wie Leckagen, Luftdiffusion oder Verschmutzung im Sekundärkreis keinen Einfluss auf das primäre Kühlnetz haben und umgekehrt, wird im Falle einer Störung der direkte Schaden minimal gehalten. Sollte beispielsweise im Sekundärnetz eine Leckage durch einen beschädigten Gebläsekonvektor eintreten, fließt lediglich das Rohrinhaltsvolumen aus dem Sekundärkreislauf in die Räumlichkeit.

Die LogoCool ist eine kompakte Station für wasserbasierende Kühlsysteme, anschließbar sowohl für Konvektoren als auch Flächenkühlungen. Ihr innovatives, mehrschaliges Hybridgehäuse dient der Vermeidung von Kondensatbildung. Meibes bietet, auf Basis der vorliegenden Primär- und gewünschten Sekundärtemperaturen, eine individuelle projektbezogene Auslegung, je nach Ausführung mit einer Leistung von bis zu 24 kW. Damit eignet sich das Produkt für Ein- und Zweifamilienhäuser ebenso wie für größere Anwendungen im Wohnungsbau oder kommerziell genutzten Gebäuden.

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