Denkschubser   |   

Ich schlief und träumte, das Leben sei Freude. Ich erwachte und sah, das Leben ist Pflicht. Ich tat meine Pflicht und siehe, das Leben ward Freude.    Tagore

14.08.2020

Meldung

06.01.2020: DEPI: Gutes Gewissen mit Holzpellets

Nachhaltig und sauber heizen - und damit Klima und Geldbeutel schonen
Nicht nur Sauberkeit und Komfort sprechen dafür, auf Holzpellets zu setzen. Der Preisvorteil lag in den letzten zehn Jahren bei etwa 30 Prozent im Vergleich zu fossilen Brennstoffen wie Öl und Gas.

In der kalten Jahreszeit werden die Thermostate hochgedreht, damit es in den eigenen vier Wänden wohlig warm wird. Wer dabei nicht nur seinen Geldbeutel, sondern auch das Klima schonen will, sollte sich Gedanken über nachhaltige Heizungsalternativen machen. Er­neuerbare Wärme aus Holz etwa wird zu einer attraktiven Lösung - vor allem angesichts geplanter Maßnahmen wie des CO2-Preises für fossile Energieträger und eines Ölheizungsverbots.

Hoher Komfort und saubere Verbrennung

Moderne Pelletfeuerungen haben mit gängigen Kamin- und Kachelöfen kaum noch etwas gemein­sam. Musste man früher daran denken, Holzscheite nachzulegen, kommen Pellets heute automatisch aus dem Vorratstank zur Verbrennung, sei es beim Kessel im Heizungskeller oder beim Pelletkamin­ofen im Wohnzimmer. Die Zeiten von viel Schmutz und Asche sind auch längst vorbei. Denn moderne Feuerungen zeichnen sich durch hohen Komfort und saubere Verbrennung aus, da sie automatisch befüllt werden und besonders gut für die kleinen Presslinge ausgelegt sind.

"Pellets, die hauptsächlich aus trockenen Sägespänen hergestellt werden, bieten sehr gute Bedingun­gen für einen emissionsarmen Abbrand", so Markus Schlichter vom Bundesverband des Schornstein­feger-handwerks. Ergebnis: Nur 0,7 Prozent des Feinstaubs in Deutschland stammen von Pellets, dies schließt laut Umweltbundesamt auch Pelletkaminöfen ein, die sich immer größerer Beliebtheit er­freuen. Doch das sind nicht die einzigen Gründe: Der Preisvorteil von Holzpellets lag in den letzten zehn Jahren bei etwa 30 Prozent im Vergleich zu fossilen Brennstoffen wie Öl und Gas.

Holzpellets schließen den CO2-Kreislauf

Holzpellets verbrennen übrigens CO2-neutral. Es wird nur die Menge des Klimagases freigesetzt, die das Holz im Laufe seines Wachstums aufgenommen hat. Damit schließt das Heizen mit Holz aus nach­haltiger Waldbewirtschaftung in Deutschland den CO2-Kreislauf, Pellets leisten somit einen Beitrag zum Klimaschutz. Da sie aus Spänen bestehen, die in den Sägewerken anfallen, kann der Bedarf auch langfristig durch die heimische Produktion abgedeckt werden.

Auf Profis und Qualität setzen

Beim Kauf der Pellets ist auf das Qualitätssiegel "ENp/ys" zu achten. Es steht für ein durchgängig hochwertiges Produkt und verbessert die Verbrennung zusätzlich. Planung und Einbau einer Feue­rung sollte man zudem einem Pelletfachbetrieb überlassen. Diese Betriebe sind geschult und verfü­gen über spezielles Fachwissen, etwa über staatliche Fördermöglichkeiten bei einem Heizungseinbau

und -wechsel. Infos über die Programme von BAFA und KfW enthält die "Förderfibel" des Deutschen Pelletinstituts, die hier kostenlos zum Download bereitsteht.

Diesen Beitrag jetzt teilen:

Alle News von Deutsches Pelletinstituts GmbH anzeigen


Telefon:  030 - 6881599 - 55

Deutsches Pelletinstituts GmbH
Deutsches Pelletinstituts GmbH
Neustädtische Kirchstraße 8
10117 Berlin
Deutschland
Schließen
Diese News weiterempfehlen:
Send this form

*) Pflichtfelder

Ihre Mail-Adresse und die Mail-Adresse des Empfängers werden ausschließlich zu Übertragungszwecken verwendet.

Nach oben