Denkschubser   |   

Man löst keine Probleme, indem man sie aufs Eis legt.    Sir W. Churchill

12.12.2019

Meldung

17.11.2019: Digitale Leitmesse für das Fachhandwerk

Digitale Produkte und Dienstleistungen für das Fachhandwerk • Rahmenprogramm mit Fachhandwerks-Schwerpunkten • Digitalisierung beginnt am eigenen Schreibtisch. Drei Aussteller und ihre Gründe, nach Köln zu kommen
Die digitalBAU bietet digitale Produkte und Dienstleistungen für das Fachhandwerk.

Die digitalBAU vom 11. bis 13.Februar 2020 in Köln wird zur zentralen Informations- und Kommunikationsplattform für das Handwerk und zeigt Entwicklungen, Trends und Dienstleistungen rund um die Digitalisierung des Bauwesens. Die digitale Leitmesse der Branche vereint mehr als 140 Aussteller unter dem Dach der Messehalle 7 in Köln. Darüber hinaus ist ein hochinformatives Rahmenprogramm mit drei Fachforen geplant. Das Fachforum 3 setzt auf der digitalBAU wichtige Handwerks-Schwerpunkte.

Die digitalBAU wird in Köln von der Messe München und dem BVBS organisiert. Der Schritt, mit der neuen digitalen Leitmesse das heimische Messegelände in München zu verlassen, ist die logische Konsequenz vieler Überlegungen im Vorfeld. digitalBAU Projektleiter Matthias Strauss: „Wir kommen dem langjährigen Wunsch von Ausstellern und Besuchern nach, zwischen zwei BAU-Messen eine Plattform zum Dialog und für technische Entwicklungen im digitalen Bausektor anzubieten. Digitale Dienstleistungen, Angebote und Programmlösungen ändern sich rasant. Die Entscheidung, nach Köln zu gehen und damit einen zweiten und sehr zentralen Standort nach München zu wählen, ist für uns die richtige.“

Aussteller, Forenschwerpunkte und Messerundgänge für das Handwerk

Die Messe Köln wird zwischen dem 11. und 13. Februar 2020 zum zentralen Dreh- und Angelpunkt für digitale Produkte und Lösungen in der Baubranche. Dann werden Aussteller digitaler Technologien und Services für das Bauwesen auf interessierte Architekten, Fachplaner und Fachhandwerker treffen.

Für das Fachhandwerk bietet vor allem das Forum digitale Initiativen und praxisorientierte Lösungen (Organisatoren: Netzwerkinitiativen planen-bauen 4.0 und Mittelstand 4.0) innovative Ansätze im Umgang mit der Digitalisierung im Handwerk. Das Forum wird einen umfassenden sowie neutralen Blick auf den Stand der Digitalisierung im Bauwesen werfen. Im Mittelpunkt stehen konkrete Projekte und praktische Erfahrungen, die in die fünf Workshop-Blöcke unterteilt sind: Entwickeln, Planen, Bauen, Handwerken und Betreiben.

Darüber hinaus sind individuelle Handwerker-Messerundgänge geplant, die auf die besonderen Anforderungen des Fachhandwerks abgestimmt werden.

Zahlreiche Aussteller der digitalBAU haben sich auf das Handwerk spezialisiert. Drei davon stellt die digitalBAU an dieser Stelle exemplarisch vor.

Digitalisierung beginnt am eigenen Schreibtisch

Eine Vielzahl der Unternehmen, die sich auf Lösungen für das Handwerk spezialisiert haben, setzen auf automatisierte Büroprozesse, gezielte mobile Unterstützung auf der Baustelle und eine offene Kommunikation aller Partner im Bauprojekt.

OptiTime GmbH&Co. KG (Stand H7.615) ist einer von über 140 Anbietern, die auf der digitalBAU ihre Produkte und Dienstleistungen vorstellen. Das Unternehmen zeigt Lösungen für das Handwerk zur Prozessoptimierung in den Bereichen Zeiterfassung und vieler weiterer digitaler Arbeitsprozesse für das Projektcontrolling und die Lohnvorbereitung – und das auch mobil, per Smartphone oder Tablet-PC. Daniela Honka, Vertriebsleiterin bei OptiTime erkennt einen Paradigmenwechsel in ihrer Zielgruppe: „Die Digitalisierung ist äußerst wichtig für das Handwerk. Das zeigt sich bei den Unternehmern ebenso wie bei den Mitarbeitern. Junge Fachkräfte wollen mit zeitgemäßen Arbeitsmitteln arbeiten. Sie schätzen aus ihrem privaten Umfeld einen hohen technologischen Standard, den sie daher ebenso für ihre Berufspraxis einfordern.“

Gerold Schmidt von der icotec communication e.Kfm. (Stand H7.252) ist mit seinen Lösungen intigea Handwerk und intigea Architekt, dem digitalen Auftrag auf der digitalBAU vertreten. Für ihn ist die Fachmesse die ideale Netzwerkplattform für die Kommunikation mit seinen Kunden: „Dies ist die erste digitale Baumesse. Wir erreichen unsere Zielgruppe Handwerk dort zu 100%. Für uns war daher schnell klar: Wir müssen in Köln dabei sein! Denn die Digitalisierung macht vor dem Handwerk nicht halt. Doch sie umfasst nicht allein die Produktion. Die Digitalisierung beginnt bereits im Büro und bedeutet, Arbeitsabläufe in der Verwaltung zu optimieren.

Die Moser GmbH & Co. KG (H7.506) stellt ebenfalls auf der Fachmesse digitalBAU in Köln aus. Das seit 40 Jahren familiengeführte Unternehmen bietet Handwerker-Software und Apps, die mobil, auf der Baustelle oder im Homeoffice genutzt werden können. Mit der neuen Software-Generation ist auch plattformunabhängiges Arbeiten möglich. Kerstin Moser, Gesellschafterin und Prokuristin von Moser Software, sieht in der digitalBAU und der Digitalisierung im Handwerk zahlreiche Optionen: „Das Handwerk sollte die damit verbundenen Chancen erkennen, das Potenzial nutzen und anstehende Aufgaben angehen. Das ist nicht über Nacht zu schaffen. Aber jeder sollte Schritt für Schritt den Weg in das digitale Zeitalter starten.“

digital-bau.com/de/

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