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Vieles ist technisch machbar, aber ein Produkt wird nur dann einen Markt finden, wenn auch sein Preis vertretbar ist.    Robert N. Noyce

16.10.2019

Meldung

27.09.2019: Kaldewei Hotelstudie: Pain Points im Bad

Neue Studie gibt Hoteliers Orientierung, welche Maßnahmen zur Rentabilitätssteigerung sich wirklich lohnen

Was Gästen bei der Ausstattung eines Hotels wichtig ist, zeigt eine aktuelle repräsentative forsa Umfrage im Auftrag von Kaldewei. Ein sauberes, hygienisches Hotelbad belegt mit 62 Prozent der Befragten Platz eins der Wunschliste. Mit großem Abstand folgen: ein großes, bequemes Bett (26 Prozent), hochwertige Ausstattung (6 Prozent), großzügige Sitz- und Ablagemöglichkeiten (2 Prozent) und ein umfangreiches Entertainment-Angebot (1 Prozent).
Bildquelle: KALDEWEI

Laut der Kaldewei Studie ist Sauberkeit ein absolutes Muss fürs Hotelbad: Nahezu alle Befragten (95 Prozent) würden nach eigenen Angaben das Hotel bei einem unhygienischen Bad nicht nochmal buchen. Bildquelle: KALDEWEIOb im Urlaub oder auf Geschäftsreise, was Gästen im Hotelzimmer wirklich wichtig ist, ist ein sauberes, hygienisches Bad. Dies zeigt eine aktuelle repräsentative forsa Umfrage im Auftrag von Kaldewei[1]. Gefragt nach dem wichtigsten Ausstattungsmerkmal eines Hotels, nannten fast zwei Drittel der Befragten (62 Prozent) ein sauberes Bad. Mit großem Abstand folgen ein großes, bequemes Bett (26 Prozent) und andere Ausstattungsoptionen. Allerdings gibt es in Hotels viele Störfaktoren, die die Freude über den Hotelaufenthalt schmälern. Die Antworten zu den „Pain Points“ zeigen, was Gäste wirklich verärgert, wie Hotelbetriebe das Risiko einer schlechten Bewertung durch den Gast minimieren können, was es zu vermeiden gilt und welche Investitionen sich für Hoteliers wirklich lohnen.

Aushängeschild: Das Bad ist die Nummer 1 im Hotelzimmer

Für fast alle (99 Prozent) ist ein schlecht gereinigtes Bad Störfaktor Nummer eins im Hotelbad. Bildquelle: KALDEWEI Ist der Hotelgast zufrieden, stehen die Chancen gut, dass er wiederkommt und das Hotel im Internet weiterempfiehlt. Dies unterstützt eine gute Auslastung und wirkt sich positiv auf das Image des Hauses aus. Dass für die Zufriedenheit der Gäste das wichtigste Kriterium der Raum ist, in dem schätzungsweise durchschnittlich nur 6 bis 30 Minuten pro Tag Zeit verbracht werden, mag erst einmal erstaunen. Aber die Ergebnisse der Kaldewei Hotelstudie machen klar: Das Badezimmer als Ort, an dem man sich frisch und schön macht und abends den Tag beschließt, ist Dreh- und Angelpunkt für den Erfolg eines Hotels. So sagen 95 Prozent der Befragten, dass sie bei einem unhygienischen Bad das Hotel nicht noch einmal buchen würden. Zudem haben 21 Prozent ein Hotel aufgrund von Mängeln im Bad im Internet schon einmal schlechter bewertet. Mehr als ein Drittel (36 Prozent) hat sich sogar wegen der miesen Badbewertungen im Netz bereits gegen ein Hotel entschieden.

62 Prozent der Studienteilnehmer würden mehr Geld für ein Hotel bezahlen, wenn die Badezimmer modern und hochwertig ausgestattet wären. Bildquelle: KALDEWEI 62 Prozent der Studienteilnehmer würden mehr Geld für ein Hotel bezahlen, wenn die Badezimmer mod Spitzenreiter im Pain Point-Ranking: mangelnde Hygiene im Badezimmer

Ob Haare im Ablauf, Schimmel in den Fugen oder ein schmutziger Badezimmerboden: Ein schlecht gereinigtes Hotelbad nannte eine überwältigende Mehrheit als „sehr störend“ oder „ziemlich störend“ (99 Prozent). Für 98 Prozent waren Schimmelflecken auf Oberflächen von Dusche, Badewanne oder Waschtisch ein Greul. Ein Ärgernis, das - wie Hygieneuntersuchungen vom TÜV Rheinland bestätigen - mit Badlösungen aus Kaldewei Stahl-Email gar nicht erst Vorkommen muss. Mit ihrer glasharten, geschlossenen Oberfläche sind die emaillierten Waschtische, Wannen und Duschen nachweislich hygienischer und leichter zu reinigen als herkömmliche, aus Acryl hergestellte Produkte oder geflieste Duschen. Dank der Oberflächenvergütung Perl-Effekt, mit der alle Waschtische von Kaldewei serienmäßig ausgestattet sind, haben Waschrückstände keine Chance, sich festzusetzen und Schimmel zu bilden.

Fugenlose, emaillierte Duschflächen wie die Kaldewei Nexsys oder Conoflat bieten maximalen Schutz vor Durchfeuchtungsschäden und Schimmel. Schimmel in Fugen, Durchfeuchtungsschäden und Verfärbungen stören

Hotels, die im Bad auf durchgeflieste Duschbereiche setzen, müssen dabei besonders aufpassen: Auf Platz 3 und 4 der abgefragten Störfaktoren im Hotelbad landeten bei der Studie Schimmelflecken in den Fugen und am Bodenablauf der Dusche sowie Durchfeuchtungsschäden. Darauf folgen ein unzureichender Wasserstrahl sowie eine schlechte Ablaufleistung in der Dusche, die schnell zu kleinen Überschwemmungen führen kann. Auch über Verfärbungen und Beschädigungen an den Badprodukten würden sich viele Hotelnutzer ärgern. Vorbeugen können Hotels hier mit Duschflächen aus Stahl-Email, wie die des Premiumherstellers Kaldewei. Stahl steht für Robustheit, Belastbarkeit und Formstabilität. Glas bietet eine hochwertige Optik und Haptik, ist widerstandsfähig, pflegeleicht und hygienisch. Das perfekte Material für die hohen Ansprüche der Hotellerie.

Jeder Zweite würde es laut der Kaldewei Studie vorziehen, wenn bei der Badausstattung zugunsten natürlicher, recycelbarer Materialien auf Kunststoffe verzichtet würde. Bildquelle: The Westin HamburgMängel im Hotelbad: Viele Gäste haben damit bereits Erfahrung gemacht

Obwohl das Bad für den Erfolg eines Hotels so wichtig ist, hat jeder zweite Befragte bereits schlechte Erfahrungen mit Mängeln gemacht: 51 Prozent wurden schon mit Schimmelflecken in den Fugen und 49 Prozent mit einem schlecht gereinigten Bad bei ihrem Hotelaufenthalt konfrontiert. Und selbst Durchfeuchtungsschäden im Bad sind bei einem Drittel (31 Prozent) der Gäste bereits aufgetreten. Ein Grund mehr für Hoteliers, bei Neuprojekten und Modernisierungsmaßnahmen ein besonderes Augenmerk auf die Auswahl hochwertiger Hotelbadlösungen zu legen.

Investition lohnt sich: Gäste zahlen mehr für Badhygiene und Ausstattung

Die richtig gewählten Badlösungen sind eine Investition, die sich langfristig auszahlt, denn die Badausstattung ist neben der Hygiene (95 Prozent) nach Meinung von mehr als der Hälfte der Befragten (56 Prozent) buchungsentscheidend. 62 Prozent und damit die deutliche Mehrheit der Studienteilnehmer würden sogar mehr Geld für ein Hotel bezahlen, wenn die Badezimmer modern und hochwertig ausgestattet sind. Mehr als jeder Zweite (53 Prozent) greift tiefer in die Tasche, wenn in den Bädern Produkte mit besonders hygienischen Oberflächen eingebaut sind. Auch das Thema Nachhaltigkeit ist mittlerweile ins Bewusstsein der Hotelgäste gerückt: Die Hälfte der Befragten würde es vorziehen, wenn bei der Ausstattung auf Kunststoffe verzichtet würde und stattdessen natürliche, recycelbare Materialen zum Einsatz kämen. Laut Studie wären 62 Prozent dann sogar bereit, mehr Geld für ihr Zimmer zu bezahlen.

Fast jeder Zweite (48 Prozent) hat sich schon mal an der Rezeption über Mängel im Badezimmer beschwert und mehr als jeder Dritte (36 Prozent) hat sich bereits gegen ein Hotel aufgrund schlechter Bewertungen des Bads entschieden. Bildquelle: KALDEWEI„Als Partner der internationalen Hotellerie beraten wir Investoren, Architekten und Hoteliers weltweit. Mit den Ergebnissen der Studie zeigen wir, wie sie die Auslastung und damit den Erfolg ihres Hotels durch sinnvolle Investitionen optimieren können. Unsere langlebigen Badlösungen aus Kaldewei Stahl-Email mit 30 Jahren Garantie[2] kommen den Wünschen der Gäste entgegen und sind dabei eine lohnenswerte Anlage in die Zukunft“, sagt Roberto Martinez, Geschäftsführer Vertrieb bei Kaldewei.

[1] Forsa hat im Auftrag von Kaldewei 1.007 Deutsche ab 18 Jahren befragt, die in den vergangenen fünf Jahren mindestens einmal in einem Hotel übernachtet haben (Zeitraum: 2. bis 8. Juli 2019).

[2] gemäß Kaldewei Garantiebedingungen

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