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20.10.2019

Meldung

20.09.2019: ÖkoFEN: Energieberater setzt auf Pellet-Brennwerttechnik

Wie plant ein Energieberater die Heiztechnik für sein Eigenheim? Und worauf achtet der Profi bei seiner Entscheidung? Dipl.-Ing. Thomas Lüdemann aus Remagen setzte auf Alltagserfahrungen, Wirtschaftlichkeit und Nutzerfreundlichkeit.

Dipl.-Ing. Thomas Lüdemann ist Energieberater im rheinland-pfälzischen Remagen. In der gesamten Region ist er ein gefragter Fachmann für haustechnische Planungen, Energieberatungen oder Trinkwasserhygiene für Gebäude. 2016 folgte ein Perspektivenwechsel: aus dem Fachmann wurde ein Bauherr. Gemeinsam mit seiner Ehefrau plante er das private Einfamilienhaus und stand vor der Frage, welche Heiztechnik zum Einsatz kommen soll. Lüdemann traf seine Entscheidungen so, wie er sie für seine Kunden trifft: basierend auf Know-how, den täglichen Erfahrungen, mit Blick auf die Wirtschaftlichkeit und einen nutzerfreundlichen Betrieb. „Ich hatte den Brennstoff Pellets samt Anlage bei einem Winzer in Ahrweiler kennengelernt. Diese ist seit mehreren Jahren problemlos und ohne großen Reinigungsaufwand in Betrieb. Das überzeugte ihn. Nach anschließenden Berechnungen haben wir uns dann gegen eine Wärmepumpe entschieden. Denn die Pelletanlage war, inklusive BAFA Förderung, die wirtschaftlichste Variante“, erläutert Lüdemann den Entscheidungsprozess für eine ÖkoFEN Pellematic Smart XS mit 10 kW Wärmeleistung.

Die Praxis bestätigt die Berechnungen. Eine Besonderheit ist außerdem, dass der Einbau einer Pelletheizung mit Brennwerttechnik eine Förderung über das Marktanreizprogramm (MAP) der Bundesregierung auch im Neubau möglich macht. Mit der Entscheidung für eine Pelletheizung wurden auch die Vorgaben des Förderprogramms KfW 55 (Anm.: gemäß EnEV 2014) erfüllt. Damit wurde ein KfW-Darlehen von 100.000 Euro zu 0,75 % Zinsen möglich. Hinzu kamen 3.500 Euro BAFA-Förderung für den Einsatz hocheffizienter Pellet-Brennwerttechnik. Abzüglich der Förderung beliefen sich die Kosten für Planung und Installation der Heizungstechnik damit auf rund 16.500 Euro.

Multitalent Pellet-Brennwertheizung

Die Pellematic Smart XS vereint Pellet-Brennwerttechnik, 335 Liter Pufferspeicher, Heizkreisgruppe und Frischwassermodul in einem Gerät. Sie kann sowohl mit Heizkörpern als auch mit einer Fußboden- oder Wandheizung eingesetzt werden. Im Hause Lüdemann genügt eine Fußbodenheizung, um alle Räume mit gemütlicher Wärme zu versorgen. Die Anlage verfügt außerdem über einen Solarwärmetauscher, da Familie Lüdemann die Pelletheizung in naher Zukunft noch mit einer Solaranlage koppeln wird. „Das Handling der Pelletheizung ist denkbar einfach. Hinsichtlich Zuverlässigkeit und Komfort steht sie einer Gasheizung in nichts nach. Die Aschebox muss lediglich einmal pro Jahr geleert werden“, so der Bauherr. Über ein WLAN-Modul ist die Heizung mit dem Internet verbunden. Der Regler wertet zudem Online Live-Wetterdaten für seinen Standort aus und regelt das Heizsystem nach erwarteten Sonnenstunden. Wird schönes Wetter vorausgesagt, senkt die Regelung die Raumtemperatur automatisch ab und beugt so Überwärmung vor. Die Pufferladung wird dann von der Solaranlage übernommen. Das Ergebnis sind ein wohliges Raumklima und sinkende Heizkosten. Lüdemann nutzt bei längerer Abwesenheit auch gerne die App auf dem Smartphone, um die Heizung aus der Ferne zu steuern.

Überschaubare Kosten dank umweltfreundlichem Brennstoff

Im laufenden Betrieb kann die Pellet-Brennwertheizung mit sehr niedrigen Kosten punkten. Im Gegensatz zu fossilen Energieträgern wie Öl und Gas ist der Pelletpreis seit Jahren stabil. Der Preisvorteil von Pellets zu Öl betrug die letzten 10 Jahre im Durchschnitt 30,3 %*. Zudem ist Holz ein Brennstoff mit Zukunft, sowohl in ökonomischer Hinsicht als auch in Bezug auf Umwelt- und Klimaschutz. „Neben den überschaubaren Kosten, sparen wir im Vergleich zu einer Ölheizung ungefähr 6,5 Tonnen CO2 ein“, erläutert Lüdemann.

Lesen Sie mehr zur Installation, Lagerung und monatlichen Brennstoffkosten unter www.oekofen.com/de-de/referenzprojekte

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