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Über alles andere können wir streiten, aber ...Qualität darf nicht Gegenstand unserer Auseinandersetzungen sein.    Lee Iacocca

20.10.2019

Meldung

16.09.2019: IWO: Effizient, kostengünstig und emissionsarm durch die Heizsaison

Heizung warten, Wohlfühlen starten

Teil einer umfangreichen Heizungswartung ist auch die Überprüfung der Heizkörper. Foto: IWO

Wer jetzt schon ab und an mal an die kühle Jahreszeit denkt, der tut Gutes – zumindest für seine Heizung. Denn wenn man sich rechtzeitig um die Wartung der Anlage kümmert, kann man Herbst und Winter in der Regel sorgenfrei und unbeschwert genießen.

Auf dem Prüfstand: Bei der Heizungswartung werden sämtliche Einstellungen an der Heizung kontrolliert. Foto: IWO„Aus diesem Grund empfiehlt es sich, die Heizanlage bereits vor Beginn der eigentlichen Heizsaison auf Herz und Nieren prüfen zu lassen“, weiß Christian Halper vom Institut für Wärme und Oeltechnik (IWO). Besonders wichtig ist die Kontrolle und Optimierung der Brennereinstellungen. Typischerweise werden kleinere Bauteile wie die Öldüse des Brenners als auch der Ölvorfilter im Zuge der Wartung erneuert. Dies sorgt für einen zuverlässigen Betrieb und schafft eine wichtige Voraussetzung für die optimale Nutzung der im Brennstoff enthalten Energie.

Gleiches gilt für die Einstellung der Heizungsregelung für die Vorlauf- und Kesseltemperatur: Optimale Einstellungen sorgen für einen emissionsarmen und kostengünstigen Heizungsbetrieb. Grundlegend ist zudem, dass die Funktion der Druckhaltung des Heizsystems überprüft wird. Dazu gehört auch, dass gegebenenfalls im Heizsystem enthaltene Luft entfernt und bei Bedarf Wasser nachgefüllt wird. Denn Luftblasen in Heizkörpern oder Leitungen können den Energieverbrauch erhöhen und die Funktion beeinträchtigen. Fallen Mängel oder Verschleißerscheinungen ins Auge, werden diese im Zuge der Heizungswartung behoben.

Wer es auch im Winter in seinem Wohnzimmer warm haben möchte, lässt bereits vor Beginn der Heizsaison seine Anlage warten. Foto: IWOWann ist eine neue Heizungsanlage fällig?
Doch auch bei aller Pflege lohnt sich bei Modellen, die älter als 20 Jahre sind, meist ein Austausch. Setzt man auf ein modernes Brennwertgerät, lassen sich im Vergleich zum alten Kessel bis zu 30 Prozent Heizöl einsparen. Kräftige Zuschüsse vom Staat ermöglicht dabei die Aktion „Besser flüssig bleiben“, die das IWO gemeinsam mit Heizgeräteherstellern initiiert hat: Unter www.besser-fluessig-bleiben.de kümmern sich Experten kostenlos um Fördermöglichkeiten und Antragstellung für Eigenheimbesitzer.

Mehr auch unter www.zukunftsheizen.de.

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