Denkschubser   |   

Wer nicht mehr weiß, wo ihm der Kopf steht, könnte ihn bereits verloren haben.    Rupert Schützbach

15.09.2019

Meldung

02.09.2019: Mit allen Wassern gewaschen: Die Klebelösung von nie wieder bohren.

Spritz- und Brauchwasser sind die Herausforderung in jedem Badezimmer und ein fachgerechter Umgang mit ihnen trägt entscheidend zur Werterhaltung des Bauobjekts bei. Bohrlochlose Montage-Lösungen, wie bei den Badaccessoires von nie wieder bohren., unterstützen Handwerker und Installateure dabei, nachträgliche Beschädigungen zu vermeiden.

Seit 2017 regelt in Deutschland die DIN 18534, wie bei der Abdichtung von Innenräumen insbesondere im Sanitärbereich zu verfahren ist und nimmt außerdem alle beteiligten Gewerke in die Pflicht, die definierten Normen einzuhalten. Wie gut, wenn im letzten Schritt beim Anbringen von Handtuchhaken, WC-Rollenhaltern oder Seifenspendern nicht nur die Wandoberfläche sondern auch die Abdichtung intakt bleiben: Bad-Accessoires von nie wieder bohren. lassen sich über einen geklebten Adapter an jeder gewünschten Stelle positionieren und bei Bedarf wieder rückstandslos entfernen. „Die patentierte Profi-Klebetechnik ermöglicht eine dauerhaft bohrlochlose Befestigung bis W-1 – stellt somit für den privaten und öffentlichen Wohnungsbau die perfekte Lösung dar und erfreut sich beispielsweise auch bei Projekten in der Hotellerie oder in Kliniken immer größerer Beliebtheit“, erklärt Holger Mahn, Geschäftsführer bei der tesa nie wieder bohren GmbH. „Ein weiterer Pluspunkt des Klebens ist auch, dass sich Architekt und Installateur um die jeweilige Wandverkleidung keine Gedanken mehr machen müssen.“ Die Befestigungslösung eignet sich für Untergründe aus Keramik, Metall, Beton, glattem und grobem Naturstein, Holz, (Acryl-) Glas, Spiegel oder teilweise auch aus Kunststoffen.

Die DIN 18534 unterteilt die Wand- und Bodenflächen in Sanitärräumen nach unterschiedlichen Wassereinwirkungsklassen, um die Bausubstanz optimal zu schützen. Diese reichen vom mit W-0 (gering) eingestuften Bereich rund um die Wand hinter dem Waschbecken bis zu dem mit W-3 (sehr hoch) eingestuften Boden in Schwimmbädern.  Je höher die Wirkklasse, desto höher sind auch die Anforderungen an die Dichtschichten. Ohne sie könnte Wasser ins Mauerwerk oder bei Vorwandsystemen in die dahinter liegenden Zwischenräume eindringen. Das gilt auch für nachträgliche Beschädigungen oder Durchdringungen der errichteten Dichtschicht: Es kostet nicht nur Zeit sondern ist auch sehr aufwändig sie zu beheben.

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