Denkschubser   |   

Wer nicht mehr weiß, wo ihm der Kopf steht, könnte ihn bereits verloren haben.    Rupert Schützbach

15.09.2019

Meldung

23.08.2019: heizkurier-Tipp: Effiziente und schnellere Winterbaubeheizung

Am Bau braucht jeder Baustoff Wasser zum Abbinden und gibt anschließend die über-schüssige Flüssigkeit über einen bestimmten Zeitraum wieder ab. Bei kaltem, regnerischem Wetter oder im zugigen Neubau dauern diese Prozesse noch länger. In den Wintermonaten kommt der Wunsch nach einer frostfreien Baustelle hinzu, damit die Materialien verarbeitet werden können.

Um einen offenen Rohbau partiell auf 5 bis 10 Grad Celsius aufzuheizen, wird in der Regel mit aufwendigen Schlauchsystemen nach dem Prinzip der Direktbefeuerung gearbeitet. Dabei wird meist kalte und vielfach auch feuchte Außenluft angesaugt und über einen großen Heizkessel erwärmt, um dann über lange, dicke Schläuche in die betreffenden Bereiche des Neubaus geleitet zu werden. Auf dem Weg zu dem Ort, an dem die Wärme erforderlich ist, geht ein Großteil der Wärme über die Schläuche wieder verloren, so dass mit einem entsprechend hohen Energieeinsatz aufgeheizt werden muss. Dies um so mehr, je kälter und feuchter die Außenluft ist. Neben dem Energieverlust erweisen sich die dicken Heizschläuche oft auch als zusätzliche Hindernisse am Bau, die häufig eigene Tragekonstruktionen nebst entsprechender Planungs- und Rüstzeiten erfordern.

Für eine effiziente und schnellere Winterbaubeheizung setzt heizkurier, bundesweit einer der führenden Anbieter für Vermietung und Verkauf von mobilen Wärme- und Klimalösungen sowie dezentralen Heiz- und Energieraumkonzepten, auf das Prinzip des Umluftheizens. Die indirekt beheizten heizkurier-Lufterhitzer vom Typ: HKL 25-100 kW bilden ein dezentrales Heizsystem, das warme Luft erst dort erzeugt, wo sie benötigt wird. Damit ist das System nicht nur wesentlich flexibler, sondern auch deutlich effizienter als die herkömmliche Methode.

Mobile Umlufterhitzer arbeiten nach dem Prinzip der Wärmetauscher und saugen dazu die bereits nach kurzer Zeit aufgeheizte Raumluft an. Dadurch wird der Energieverbrauch erheblich reduziert und der Aufheiz- bzw. Trocknungsprozess beschleunigt. Als Energielieferant dient eine moblie Wärmezentrale, die im Außenbereich auf einem Hänger aufgestellt wird. Diese versorgt über reguläre Wasserschläuche die Lufterhitzer mit heißem Wasser, das wiederum die Raumluft im Wärmetauscher aufwärmt. Die mobilen Geräte mit einem Gewicht um 40 kg, lassen sich leicht auf Rollen in den Räumen bewegen und umpositionieren. Die Zuleitung über Wasserschläuche erfordert keine zusätzlichen Konstruktionen und ermöglicht ein flexibles Arbeiten.

Ein wesentlicher Vorteil, abgesehen von einem geringeren Energieverbrauch, ist die Verkürzung der erforderlichen Bauzeiten.

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