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Ein Ideal ist oft nichts als eine flammende Vision der Wahrheit.    Josef Conrad

26.06.2019

Meldung

04.06.2019: Flächeninduktion mit integriertem Kochfeldabzug: Vier Kriterien beim Kauf beachten

Befand sich bisher eine Dunstabzugshaube über der Kochinsel oder an der Wand, kann auf diese ab sofort verzichtet werden. Flächeninduktionskochfelder mit integriertem Abzug sind der aktuelle Küchentrend. Wer sich für einen modernen Kochfeldabzug entscheidet, sollte wichtige Faktoren wie den Preis, den Bedienkomfort, die Leistung und die Qualität beachten. Doch worauf kommt es konkret an? Als Entscheidungshilfe hat ORANIER, eins der führenden Unternehmen in der Küchentechnik, wesentliche Leistungen zusammengefasst, die für ein gutes Gerät ausschlaggebend sind.

Komfort, Leistung, Geräuschpegel und langfristige Kosten sind entscheidend

Kochen ohne Stolperfalle

Die zentrale Frage lautet: „Wo befindet sich der Kochfeldabzug – in der Mitte oder dahinter?“ Ein Abzug mitten im Feld führt leicht zu Behinderungen und verkleinert die zur Verfügung stehende Kochfläche ungemein. Hier sind also die Modelle mit dem Abzug hinter der Kochfläche klar im Vorteil und punkten in Funktionalität sowie Komfort. Denn während hinter den Töpfen und Pfannen die Dämpfe und Dünste zuverlässig absaugt werden, lässt es sich davor ungehindert auf voller Breite hantieren.

Ein weiterer Pluspunkt: Bei dieser Bauweise ist direkt unter dem Induktionsfeld viel Platz für Schubladen und Einzüge bis zur vollen Tiefe. Insbesondere die obere Schublade für die zahlreichen Kochutensilien bleibt erhalten. So sind Kochlöffel, Pfannenwender oder Schneebesen stets griffbereit. Das macht das Kochen noch komfortabler. Und insbesondere bei kleineren Küchen zählt bekanntlich jeder Stauraum.

Wird nicht gekocht, sollte der Abzug bündig geschlossen werden können. So entsteht eine durchgehend glatte Fläche, die sich nicht nur besonders leicht reinigen lässt, sondern auch optisch überzeugt.

Geringer Geräuschpegel

Der Geräuschpegel ist auf dem Energielabel vermerkt, der in Dezibel angegeben wird. Moderne Kochfeldabzüge arbeiten in der geringsten Leistungsstufe meist flüsterleise. Aber auch bei der höchsten Stufe sollte ein entspanntes Gespräch möglich sein.

Hohe Fettabscheidung

Ein weiteres Kriterium, das ebenfalls auf dem Energielabel angegeben ist, ist der Fettabscheidegrad. Da ein Kochfeldabzug nicht nur Kochdämpfe ansaugt, sondern auch Gerüche und Fett abscheidet, ist diese Angabe von besonderem Interesse. Beim Fettabscheidegrad A werden über 95 Prozent des Fettes absorbiert. So ist die Luft stets frisch und angenehm.

Profi-Aktivkohlefilter: Gerüche weg, Kosten runter

Auch die Folgekosten und der Umweltschutz stehen im Fokus. Hier überzeugt der Profi-Aktivkohlefilter, den ORANIER für den Umluftbetrieb entwickelt hat. Der Filter leistet seine volle Arbeit für rund sechs Monate und kann bis zu fünfmal in der Spülmaschine gereinigt werden. Somit bleibt er bis zu drei Jahre im Einsatz und man spart gegenüber herkömmlichen Filtern, die alle sechs Monate ausgetauscht werden müssen, eine Menge Geld. Und da er ausschließlich aus umweltschonenden Faserstoffen und Aktivkohle besteht, kann der Filter über den Hausmüll entsorgt werden.

Und für alle, die regelmäßig Fisch zubereiten, bietet der Küchentechnikspezialist als einer der ersten deutschen Unternehmen einen Filter, der auch diese Gerüche zuverlässig bindet. Der Anti-Fischgeruch-Filter zeigt bei täglichem Einsatz seine Wirkung für ca. ein Jahr und kann auch im Wechsel mit dem Profi-Aktivkohlefilter eingesetzt werden. Mehr Informationen unter www.oranier.com.

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