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Es gibt Leute, die bei einem Fünfzig-fünfzig-Vorschlag darauf bestehen, auch noch den Bindestrich zu kriegen.    Laurence Peter

19.03.2019

Meldung

11.03.2019: Airflow-Lösungen zur Be- und Entlüftung großer Hallenbereiche

Einfache Montage dank Leichtgewichte

Großzügige Fenster und Glaselemente in der Fassade des b3 cam-pus in Köln sorgen für ein hohes Maß an natürlichem Lichteinfall und Transparenz. Die offene Architektur wird im Inneren des Gebäudes fortgesetzt – insbesondere durch große Hallenbereiche, die dem Mieter, der Stadt Köln, als Wartezonen für den öffentlichen Publikumsverkehr dienen. Bild: Airflow Lufttechnik GmbH

Laut Hygieneverordnung müssen Geräte zur Be- und Entlüftung in Folie verpackt geliefert werden. Entsprechend ausgerüstet kamen die Geräte der DUPLEX Multi Linie und der DUPLEX Roto Serie auf der Baustelle des b3 campus in Köln-Kalk an. Bild: AirflowDas unter dem Namen b3 campus fertig gestellte Bürogebäude-Ensemble im rechtsrheinischen Köln-Kalk erfüllt die steigenden Bedürfnisse nach flexiblen Arbeitsformen und bietet variablen Raum für Büros, Konferenz- und Mehrzwecknutzungen. Damit ist das Gebäude in jedem Punkt auf den Bedarf des Bauverantwortlichen und neuen Nutzers zugeschnitten. Besondere Herausforderung für die am Bau beteiligten SHK-Profis: eine optimale Lösung für die Be- und Entlüftung zu finden – schnelle Installation inklusive. Für eine ideale Belüftung hielten Lüftungsgeräte von Airflow Einzug, die sich trotz schwieriger räumlicher Gegebenheiten problemlos einbringen ließen.

Nach zweijähriger Bauphase konnte die Stadt Köln ihre neuen Räumlichkeiten im b3 campus im Kölner Stadtteil Kalk beziehen. Das moderne Bürogebäude-Ensemble besteht aus drei Baukörpern mit einer Gesamtnutzungsfläche von ca. 13.500 qm. Zwischen dem ersten und dem zweiten Gebäude besteht eine Verbindungsbrücke, die vom zweiten bis zum vierten Obergeschoss reicht. Die Besonderheit bei der Installation: Die geplanten Lüftungsanlagen dienen gleichzeitig der Heizung und Kühlung über Wärmepumpen.

Gut sichtbar: die Aufständerung über BIGFOOT. Die flexiblen Systemkomponenten lassen sich aufgrund des geringen Gewichts einfach transportieren und aufbauen, sorgen für eine gute Gewichtsverteilung und minimieren das Risiko, die Dachhaut zu beschädigen.Leichtgewichte, die es in sich haben

Die eingesetzten Lüftungsgeräte von Airflow verfügen einheitlich über hocheffiziente Ventilatoren mit einem SFP-Wert < 0,45 W/(m³/h) und wurden wie folgt auf die Flachdächer der drei Gebäude verteilt: Je ein DUPLEX 6500 Multi N pro Gebäude als zentrales Lüftungsgerät, mit dem die Nebenräume bzw. innenliegenden Räumlichkeiten wie Toilettenräume versorgt werden. Dank eines besonders hohen Wärmerückgewinnungsgrades von bis zu 93 % und einem Wärmebrückenfaktor TB2 erfüllen die nur je 600 kg schweren „Leichtgewichte“ höchste Anforderungen. Auf Gebäude 1 wurde zusätzlich ein DUPLEX 12000 Roto N mit einem Gewicht von 1,3 t als zentrales Lüftungsgerät mit Rotationswärmetauscher installiert, auf Gebäude 2  außerdem ein DUPLEX 4000 Roto N mit einem Gewicht von 640 kg. Die Geräte der DUPLEX Roto Serie weisen einen Wärmerückgewinnungsgrad von bis zu 90 % auf und eignen sich damit ebenfalls überall dort, wo eine effiziente Belüftung mit minimalem Kostenaufwand gefordert ist. Für die gesteigerten Anforderungen moderner und energiesparender Gebäudetechnik sind die Geräte der Serien DUPLEX Multi und DUPLEX Roto die ideale Lösung. Jedes Gerät kann, durch die Vielzahl an Montagevarianten, individuell an die baulichen Gegebenheiten angepasst werden. Hinzu kommt das geringe Gewicht. Vergleichbare Geräte am Markt sind in der Regel deutlich schwerer und können bis zu drei Tonnen mehr je Lüftungsgerät auf die Waage bringen. Die Aufständerung über BIGFOOT sorgt für eine gute Gewichtsverteilung und der Grundrahmen unterbricht nicht die homogene Dachhaut. All das senkt das Leckagerisiko der Dachkonstruktion.
Airflow Lüftungsgerät DUPLEX 4000 Roto N: Das kompakte technische Innenleben überzeugt mit hocheffizienten Werten. Bild: Airflow Lufttechnik GmbHFertig installiert und bereit zur Inbetriebnahme: das zentrale Airflow Lüftungsgerät DUPLEX 12000 Roto N mit Rotationswärmetauscher. Bild: Airflow Lufttechnik GmbH
Kühlung und Heizung über Wärmepumpentechnik

Die Inbetriebnahme wurde durch Servicetechniker von Airflow vor Ort begleitet. Da die mit Erdgas betriebene Heizungsanlage des b3 campus durch eine Luft-Luft-Wärmepumpe ergänzt wird und somit Lüftungsanlage und Wärmepumpe über dieselben Kanäle laufen, erforderte die enge Verknüpfung der Airflow Lüftungsgeräte mit dem Wärmepumpen-Lieferanten bei der Inbetriebnahme besonderes Augenmerk. Die Luft-Luft-Wärmepumpe entlastet die Heizungsanlage um 300 kW Leistung, indem sie aus Warmluftquellen innerhalb eines Gebäudes oder aus der Umgebung Luft gewinnt, der verbrauchten Luft Wärme entzieht und diese an die unverbrauchte Frischluft weitergibt. Im Zuge der Inbetriebnahme wurde ein 100-Prozent-Abgleich der Systeme durchgeführt und bei dem Register der Wärmepumpen das Kältemittelvolumen individuell abgestimmt. Dank der sehr guten Vorbereitung funktionierte die Verknüpfung mit der Luft-Luft-Wärmepumpe auf Anhieb problemlos.

Dank des vergleichsweise geringen Gewichts von 600 bzw. 640 kg sind die Airflow Geräte ideal für eine Dachinstallation. Bild: Airflow Lufttechnik GmbHGute Luft in den hohen Hallen

Die Weichen für eine exzellente Be- und Entlüftung sind im b3 campus von fachmännischer Hand gestellt worden. Für ein angenehmes und gesundes Raumklima in den großen öffentlichen Wartezonen sorgt zudem ein CO2-Sensor von Airflow. Auch wenn die Lüftungsanlage auf eine bestimmte Luftmenge eingestellt ist, gibt der externe Sensor Aufschluss darüber, ob die Räume eventuell aufgrund eines steigenden CO2-Wertes früher oder später mit frischer Luft versorgt werden müssen und regelt die Zufuhr entsprechend bedarfsgeführt.

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