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Denkschubser
03.09.2010
Das Lächeln ist eine sympathische Falte, die andere ausbügelt.
Christian Kjellerup
 






DESTATIS:

31.08.2010

14% der Bevölkerung Deutschlands mit Feuchtigkeitsschäden in der Wohnung
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Quelle: destatis.de

DESTATIS:

01.09.2010

Einzelhandelsumsatz im Juli 2010 real um 0,8% gestiegen
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Quelle: destatis.de

15.07.10: „Wir brauchen in Zukunft verlässliche Rahmenbedingungen!“

Beate Schmidt, ÖkoFEN Geschäftsleitung Marketing und Vertrieb, sieht die Freischaltung des MAP nur als ersten Schritt in die richtige Richtung

„Wir sind froh, dass seitens der Politik realisiert wurde, wie wichtig das MAP nicht nur für Industrie, Handwerk und Bauherren ist, sondern dass durch die hohen Mehrwertsteuereinnahmen, die dadurch in die Staatskassen zurückfließen, die Investition in das Förderprogramm um ein Vielfaches übertroffen werden.
Durch die im Mai verhängte Haushaltssperre und die langwierige Entscheidungsfindungsphase wurden Endkunden extrem stark verunsichert und die Partner im Handwerk mussten dramatische Auftragsrückgänge hinnehmen. Dadurch hat die Pelletsbranche wie auch der gesamte Bereich der Erneuerbaren Energien einen herben Rückschlag erlebt, der im Laufe dieses Jahres kaum noch auszugleichen sein wird. Auch hinsichtlich des Ressourcen-, Klima- und Verbraucherschutzes.
So positiv es zu bewerten ist, dass das Bundesfinanzministerium nun seine Entscheidung mit Beschluss vom 7. Juli korrigiert hat, so wichtig bleibt es für die Zukunft, stabile und verlässliche Rahmenbedingungen bei den Förderungen zu schaffen. Durch die Stop-and-Go Förderpolitik sind auch die ambitionierten Klimaschutzziele der Bundesregierung, bis zum Jahr 2020 14 Prozent des Wärmeverbrauchs in Deutschland aus Erneuerbaren Quellen zu decken, gefährdet. Diese werden nur auf der Basis verlässlicher Förderpolitik, wie sie beispielsweise durch haushaltsunabhängige Förderinstrumente erzielt werden können, erreichbar sein.Der verhältnismäßig geringe Betrag von 115 Millionen Euro, der nun wieder für das MAP zur Verfügung steht, ist hier nur als ein erster Schritt in die richtige Richtung zu sehen. Aufgrund des reduzierten Mitteleinsatzes mussten Fördertatbestände in der aktuell veröffentlichten Richtlinie gestrichen werden, so dass Verbraucher gut beraten sind, das MAP zeitnah in Anspruch nehmen.“

 


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