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Denkschubser
07.09.2010
Größe heißt, Talent haben und bescheiden darüber sein.
James Agate
 






BMWi:

07.09.2010

Entwicklung des Auftragseingangs in der Industrie im Juli 2010
Die Auftragseingänge in der Industrie sind vorläufigen Angaben zufolge [1] im Juli preis- und saisonbereinigt [2] um 2,2 % zurückgegangen.
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Quelle: bmwi.de

DESTATIS:

01.09.2010

Einzelhandelsumsatz im Juli 2010 real um 0,8% gestiegen
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Quelle: destatis.de

09.02.10: IWO: Im bundesweiten Jahresdurchschnitt

Heizöl 2009 preiswerter als Gas

Haushalte mit einer Ölheizung mussten im letzten Jahr deutlich weniger Geld für ihren Brennstoff ausgeben als Haushalte mit einer Gasheizung. Im bundesweiten Jahresmittel 2009 kostete eine 3000-Liter-Partie Heizöl 1622 Euro. Für die vergleichbare Menge Erdgas (33.540 kWh plus Grundgebühr) mussten im Jahresdurchschnitt 623 Euro mehr, insgesamt 2245 Euro gezahlt werden.
Bezogen auf einen Liter lag der Heizölpreis im Jahresschnitt 2009 bei 54 Cent, umgerechnet für Gas bei 75 Cent. Da Ölheizungsbesitzer mit ihrem Tank einen eigenen Langzeit-Energiespeicher haben, konnten sie ihren Energievorrat während des vergangenen Jahres sogar noch preisgünstiger auffüllen. Wer beispielsweise im März 2009 tankte, zahlte pro Liter Heizöl um die 47 Cent. Die Preisdaten basieren auf den regelmäßigen Erhebungen der Fachzeitschrift „Brennstoffspiegel“.
Die jüngste Jahresbilanz des Instituts für wirtschaftliche Oelheizung (IWO) bestätigt einmal mehr: Heizöl ist auch im längerfristigen Vergleich ein preisgünstiger Brennstoff. Das zeigt ein Rückblick auf die vergangenen elf Jahre:  Insgesamt zahlte ein Haushalt mit Ölheizung in diesem Zeitraum bundesdurchschnittlich 3131 Euro weniger als einer mit Gasheizung.
  


Hotline:  040 - 2351130

Institut für wirtschaftliche Oelheizung e.V. (IWO)
Süderstr. 73a
20097 Hamburg
Deutschland

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