Ein Einfamilienhaus, ca. 35 J. alt, in Neubiberg bei München. Der letzte Kessel hielt nur 10 Jahre. Wegen Korrosion bzw. undichter Brennkammer zeigte sich der Kesselhersteller beimneuen Kessel kulant. Zudem war der Kunde seit geraumer Zeit unzufrieden mit dem Heizergebnis. Immer höhere Vorlauftemperaturen brachten keinen nennenswerten Wärmegewinn, sprich: die Heizkörper blieben lau bzw. gaben teilweise gar keine Wärme mehr ab. Der Kunde hatte wieder Glück, denn sein Heizungsbauer verwendetinzwischen ein Verfahren zur Heizungswassersanierung, welchesdas Problem langfristig im wahrsten Sinne des Wortes „bereinigt“.
Korrosionsprodukte verschiedener Heizanlagen akkribisch dokumentiert
Für Hunderttausende von Kleinanlagen wie diese gilt: Im Laufe der Zeit führenAblagerungen von Kalk und Korrosionspartikeln, hervorgerufen durch hartesLeitungswasser und verschiedene Materialien im System, zu merklichenWirkungsgradverlusten. „Erstaunlich, dass dies beim Energieausweis keineBeachtung findet, obwohl dies für die Energieeffizienz doch sehr von Bedeutungist. Wenn Anlagen, wie in diesem Fall, unnötig hochgefahren werden, wird immer auch unnötig zuviel Energie verbraucht“, so Thomas Rudelt, der auch als Energieberater seine Kunden berät. Rudelt Heizungsbau, vor 30 Jahrenvon Gerd Rudelt gegründet, ist auf den Bau und die Wartung von Heizungsanlagenspezialisiert und wird heute von Thomas Rudelt geführt. Seit etwa einem Jahr zählt der erfahrene Heizungsbauer zu den überzeugten Anwendern der Markenprodukte von HANNEMANN. Eine beeindruckende Sammlung von Korrosionsprodukten verschiedener Anlagen, in Schaugläsern aufbewahrt und fein säuberlich mit Herkunft und Datum versehen, hat Gerd Rudelt in dieser Zeit angelegt. Die schwarzen Brocken sind im Kesselstein gebundene Korrosionsprodukte, gefärbt von Korrosionsvorgängen. Es gibt auch Röhrchen mit kleineren, nahezu pulverförmigen Teilchen. „Vorher – nachher“, erklärt Gerd Rudelt engagiert und führt weiter aus: „Die groben Stücke sind beim Vorspülen aus Problemanlagen abgefiltert worden. Diese Stücke passen unmöglich durch Ventile und führen schnell zu Verstopfungen. Beim Klarspülen, nach der Reinigung filtern wir die feineren Korrosionspartikel heraus“. Das Vorspülen dauert knapp zwei Stunden, dabei wird gleich mit weichem Wasser aus der mobilen Heizungswasserfüllanlage „HARDY 100“heraus gearbeitet. Nach diesem Vorspülen wird das ReinigungskonzentratWasseroptimator-Clean® eingespült. Wichtig: Während der Einwirkzeit sind alle Heizkreise voll geöffnetDas Dispersions- und Reinigungsmittel Wasseroptimator-Clean® entfaltetseine Wirksamkeit unabhängig von der Wassertemperatur. Vier Wochenspäter wird erneut mit enthärtetem Wasser gründlich (ca. 2000 Liter) dasWO-Cleanmit den gelösten Rückständen ausgespült. Der Kunde staunt: „Trotz vorspülen noch sviel Dreck!“

Störung/Lösung (links vor – rechts nach derBehandlung mit WO-Clean)
Der Schlammabscheider im Rücklauf schützt die Regelarmaturen vor zirkulierendem Schmutz. Zum vorbeugenden Korrosionsschutz wird nun dasWasseroptimator-Liquid® eingespült und über die Pumpe gleichmäßig inder Anlage verteilt. Ein Win-Win-Konzept für alle Beteiligten. Was viele nicht wissen: Die Heizungswassersanierung zählt zu den steuerlichgeförderten Modernisierungsmaßnahmen – ein zusätzlicher Anreiz.Fazit: Der Kunde ist zufrieden: Nach der Heizungswassersanierung werdendie Heizkörper wieder warm und die Vorlauftemperatur konnte gesenktwerden. Das dadurch auch Energie gespart wird, liegt für Gerd und ThomasRudelt auf der Hand.

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